Mrz
01
2011
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Futtermittelimporte von (Gen)soja

In Südamerika werden die artenreichen Tropenwälder und Savannengebiete für den sich rasant ausbreitenden Anbau von (Gen)Soja gerodet. Mit dem importierten, gentechnisch veränderten Soja werden die Rinder, Schweine, Hühner und Puten in den europäischen Massentierbetrieben gefüttert und gemästet. Deren Fleisch, Eier und Milch gehen dann – ohne jede Kennzeichnung – über die Tresen der Supermärkte. Fordere ein Ende der in jeder Beziehung schädlichen (Gen)Sojaimporte.

Nicht nur die Artenvielfalt ist bedroht auch die Bauern vor Ort. Sie bauen fast ausschließlich (Gen)Soja in Monokulturen an, für den Eigenbedarf bleibt nichts. Der (Gen)Soja Anbau wuchs zwischen 1996 und 2003 um das 35-fache der Einsatz von Glyphosat aber um das 56-fache, so eine Studie. Die enormen Pestizide machen die Menschen dort krank und Kinder kommen mit fehl Stellungen zur Welt. Einen Arzt können sich die Meisten nicht leisten. Dennoch muss der Eigenanbau für den immer größer werdenden Hunger der europäischen Futtermittelindustrie weichen.

Dreiviertel der Eiweißfuttermittel für die europäische Massentierhaltung stammen aus Importen – hauptsächlich gentechnisch veränderter Soja. Sie treiben die Tierquälerei in den immer größer werdenden Tiermastfabriken an.Quelle

Bitte Fordere Gemeinsam mit Rettet den Regenwald e.V. das Verbot von Futtermittelimporten aus tropischen Ländern!

Hier die Petition unterschreiben!

Written by Peace in: Konzerne,Politisches | Tags:

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