Die wahren Fashion Victims!

„Fashion victim“, so nennt man die “art” von Mensch die sich jeder Modeerscheinung (was Kleidung angeht) beugt und fast schon krankhaft auf der Suche nach dem neusten Schrei sind. Kleidung welche dach einer Modeperiode meist im Müll landet, da nicht alle den vorteil eines Second-Hand-Shops zu schätzen wissen. Die tatsächlichen Opfer der Modeindustrie sind jene welche Stundenlang Reihe an Reihe damit beschäftigt sind für Hungerlöne und unmenschliche Arbeitsbedingungen die neuste Mode zusammenschneidern.
Artikel 4: Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden.
Wer also diesen Unternehmen Druck machen will, geht am besten auf die Kampagnenwebsite www.zehnrappen.ch und unterschreibt dort online seinen Protest.
(10 Rappen entsprechen übrigens gerade einmal 7–8 EuroCENT!)
Was kann ich tun? Beim Shoppen kannst du einen konkreten Beitrag leisten. Statt nach den günstigsten Schnäppchen zu jagen, kannst du Labels bevorzugen, die sich formell zur Zahlung eines existenzsichernden Lohnes verpflichten und auf die Umsetzung der Lohnerhöhungen in den Fabriken hinarbeiten. Firmen, die Mitglied bei der „Fair Wear Foundation“ sind, gehören z.B. dazu. Ändere deine Shopping-Gewohnheiten! Du kannst auch mal kritisch überdenken, wie oft du dir neue Kleider kaufst. Also besser auf kombinierbare Basics setzen, die mit Schmuck und Accessoires aufgepeppt werden können, als jedem Trend folgen zu wollen und die Teile nach einer halben Saison auszusortieren. Achte auch darauf, dass du Kleider aus biologisch angebauter und/oder fair gehandelter Baumwolle bevorzugst, denn so unterstützt die die Kleinbauern im Rohstoffanbau. Quelle






