Dez
02
2010
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Blutige Tardition

Sinnloses quälen und töten unter dem Deckmantel der Tradition:

Der Stierkampf

Prachtvolle Stiere werden in den Arenen Spaniens, Frankreichs und weiterer Länder barbarisch getötet – unter dem Deckmantel der Tradition. Foltern und Töten eines wehrlosen Lebewesens sollte jedoch nicht als Tradition gefeiert werden.

Wer kennt sie nicht die Stierkämpfe mit dem kleinen lustigen Mann in Strumpfhose, fröhlich hüpfend und wedelnd mit seinem meist rotem Tuch. Wie er immer und immer wieder fröhlich und lachend auf einen Stier einsticht, ihn verstümmelt. Ohne einen Hauch von Mitleid werden die Stiere bis zum Tode in aller Öffentlichkeit zur Schau gestellt und gequält. Diese barbarische Art und Weise der Unterhaltung ist hauptsächlich in Spanien und Frankreich aber auch in Lateinamerika zu finden.

Der Begriff „Stierkampf“ ist eine Fehlbezeichnung, denn gewöhnlich gibt es keinen fairen Wettbewerb zwischen dem geschickt das Schwert schwingenden Torero, oder auch Matador genannt (“Matador” ist spanisch für „Schlächter“), und dem irritierten, psychisch angeschlagenen und körperlich traktierten Stier. Jedes Jahr werden über 40.000 Stiere allein in Spaniens Kampfarenen barbarisch abgeschlachtet.

©Peta

Der Stier wird schon von Anfang an Aggressiv gemacht, da er schon vor Beginn der Abschlachtung durch einen engen Gang getrieben wird. In diesem Gang werden ihm bereits große Schmerzen in Form von Widerhaken in den Nacken gerammt. Häufig wird dem Stier Vaseline in die Augen gerieben, damit sich seine Fähigkeit, die Distanz abzuschätzen, negativ verändert. Ist der Stier erst mal in der Arena hat er keine Chance… Der Stier wird von Picadores traktiert. Picadores sind Männer, die auf Pferden reiten und mit Lanzen die Bänder, Sehnen und Fasern der Nackenmuskulatur verletzen, sodass der Stier seinen Kopf nicht mehr erheben kann

Stierkämpfe bestehen aus Folter, Verstümmelung und Abschlachten der Tiere zur Unterhaltung einiger weniger, unaufgeklärter Menschen

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Stierkampf darf nicht UNESCO-Kulturerbe in Frankreich werden

Tradition ist schön und gut aber nicht auf kosten anderen Lebens, die Tradition “Stierkampf” ist nichts anderes als pure Tierquälerei in aller Öffentlichkeit! Allerdings sind Stiere nicht die einzigen Opfer in Stierkämpfen. Auch Pferde werden für den Stierkampf missbraucht. Ihnen werden die Augen verbunden und die Ohren mit Watte gestopft, damit sie den Lärm der Zuschauer und die Laute des Stieres nicht hören können. Sie werden oft von den verängstigten Stieren aufgespießt, die sich selber schützen und verteidigen wollen. Jedes Jahr werden ungefähr 200 Pferde bei Stierkämpfen in der ganzen Welt getötet.Quelle

Written by Peace in: Tierische Opfer | Tags:

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