Jan
28
2011

Qualität kommt von Quälen

Wie teuer ist billig?

Dort wo ein Menschenleben nichts Wert ist und wo die Menschen Monatlich so wenig Geld verdienen dass sie sich nicht einmal einen Arzt oder richtiges Essen leisten können. Bangladesch, eines der ärmsten Länder der Welt. Von dort aus bezieht KiK-Textildiscount seine Waren.

Der Konzern profitiert nicht nur mit der Ausbeutung von Menschen aus der dritten Welt, sondern auch direkt in Deutschland, so kontrolliert KiK Stichprobenartig seine Mitarbeiter um ihnen “Angst” zu machen, permanentes Misstrauen ist an der Tagesordnung. Zum teil gibt es keinen Müll (um Kosten zu sparen) eine ehemalige Mitarbeiterin berichtet sogar davon, dass es im Winter nicht einmal eine Heizung gab und sie mit dicker Jacke und Handschuhen an der Kasse Stand für 5€/Stunde musste sie alle Arbeiten erledigen die anfielen.

Aber 5€/Stunde erscheinen einem viel Geld wenn man bedenkt wie viel KiK seinen Naherinnen und Nähern im Monat bezahlt, umgerechnet 30€. In der Folgenden Dokumentation “Die Kik Story” sieht man die schrecklichen Ausmaße der Preis Druckerei, an denen sich KiK mitverantworten muss. So gibt es pro 100 Menschen nur ein Plumpsklo und medizinische Versorgung ist überhaupt nicht gewehrleistet. Aber seht selbst…

Natürlich hat sich KiK diese Kritik nicht gefallen lassen und hat versucht dem einen Riegel vorzuschieben. Genaueres über KiKs Zensurversuch könnt ihr hier nachlesen.

Written by Peace in: Konzerne | Tags:

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