Sep
03
2011
2

Der Wiesenhof-Skandal 2011

…Wiesenhof oh Wiesenhof, die Hühner dort würden sich mit Sicherheit wünschen es wäre alles nur ein Traum oder Einbildung… aber es ist leider die unerbittliche und grausame Realität…

Der Wiesenhof-Skandal 2011

Nach dem ersten Satz des unten eingefügten Videos hab ich mir schon gedacht… “lass es” als ich dann weiter schaute und die ersten Bilder sah, wummerte die Aussage in meinem Kopf… “komm schnell die treten die Tiere tot… Tiere tot… tot… tot…”

Dieses Video enthät extrem grausames und tierqälerisches Bildmaterial, ich empfehle euch dieses Video nicht anzuschauen…

Mir fehlen dir Worte! Ich empfehle euch den ARD Exclusiv-Bericht hier anzuschauen oder den Peta-Bericht hier zu lesen.

Wie kann man so etwas tun? Wie nur? WIIIEEE?

Jul
30
2011
1

Am Anfang war: Das Ei!

Klare Angelegenheit: Ebenso wie weibliche Rinder nicht “einfach so” Milch geben, denn erst nach der Geburt des ersten Kalbes fließt die Muttermilch für dessen Ernährung, so erfüllt auch das Legen von Eiern bei Hühnern eine fortpflanzungsbezogene Aufgabe. Hühner legen ihre Eier nicht zum Spaß, sondern zur Fortführung der eigenen Art. Dabei ist es so, dass männliche Hühner, also Hähne, keine Eier legen können. Sie befruchten lediglich mit ihren Spermien die Dotterkugeln im Eileitertrichter der Hennen, was schließlich dazu führt, dass aus befruchteten Eiern später Küken schlüpfen – Küken, die für ein hart gekochtes Frühstücksei allerdings niemand braucht. Merkwürdig? Dann sehen wir uns die Lage etwas genauer an:

Die “landwirtschaftliche Nutzung” von Hühnern brachte speziell gezüchtete ‘Legerassen’ mit sich, deren weibliche Exemplare, so genannte “Legehennen”, in besonderem Maße fortwährend Eier legen [müssen]. Die Eier macht sich der Mensch anschließend zu eigen, um sie z.B. als Rühreier zu verbraten oder in Kuchenteig unterzumischen. Die eigentliche und natürliche Aufgabe des Eierlegens – Fortpflanzung – spielt sodann bei der “Ei-Produktion” keine Rolle mehr, sofern die zum Legen vorbestimmten Hennen erstmal ihre lebenslange Knechtschaft angetreten haben.

Eine bemerkenswerte Begleiterscheinung der Ei-Produktion ist dabei, dass die Legehenne als solche zuvor logischerweise auch aus einem Ei geschlüpft sein muss. In Deutschland wurden im Jahr 2007 nach Angaben des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) etwa 41,1 Millionen Legehennen gehalten [*1]. Was aber oftmals im wahrsten Sinne des Wortes “unter den Tisch fällt”: Die Hälfte der Küken des ‘Legehennen-Schlupfs’ sind männlichen Geschlechts. Neben den Legehennen gibt es also fast gleich viele männliche Geschwister, in Deutschland über 40 Millionen männliche Küken pro Jahr, die zusammen mit ihren Schwestern ausgebrütet werden. Da männliche Vögel jedoch keine Eier legen, sind diese ‘nebenbei’ geschlüpften Küken für die Ei-Produktion praktisch wertlos. Für die Mast, also für “Fleischproduktion”, sind sie gleichfalls uninteressant, weil es eigens für diesen Zweck gezüchtete ‘Mastrassen’ gibt, die enorm viel “Fleisch-Masse” in enorm Kurzer Zeit ansetzen. … so what???

Weil sich Unwirtschaftlichkeit bekanntlich nicht lohnt, werden die unnützen männlichen Küken aus der Legehennenproduktion aussortiert [gesext] und anschließend vernichtet. Die Methoden der Küken-Vernichtung variieren zwischen Ersticken, Zerstückeln und Zermusen – mit gleich bleibendem Resultat: Es entstehen Leichenberge toter Küken.

Die weiblichen Geschwister der getöteten männlichen Küken aus den Legelinien hingegen verbringen ihre relativ kurze Lebenszeit in Form von “Legezeit” meist in speziellen Betrieben, die die Produktion von Hühnereiern als primäres wirtschaftliches Ziel ‘prozessoptimiert’ haben. Ein in diesen gewinnoptimierten Produktionsprozess hinein-geborenes bzw. hinein-geschlüpftes Huhn legt nicht, wie seine frei lebenden Verwandten, nur wenige Eier im Jahr für die eigene Fortpflanzung, sondern unablässig viele Eier. Es entspricht dem ihm vom Menschen zugewiesenen Zweck. Bedingt durch zielgerichtete Zuchtergebnisse und dosierte äußerliche Reize, wie z.B. intensive künstliche Beleuchtung oder das permanente Entnehmen der Eier, werden “Legehennen” dazu gedrängt, so viele Eier zu legen wie praktisch möglich. Eine ‘deutsche’ Legehenne legte 2007 statistisch erhoben 285 Eier [*1]. Im selben Jahr belief sich in Deutschland die Gesamtzahl der [für den Konsum produzierten] Eier auf knapp 11,8 Milliarden Stück. [*1].

Je nachvollziehbarer die tödlichen und leidbehafteten Umstände sind, die z.B. ein normales Frühstücksei mit sich bringt, desto weniger scheinen diese Umstände im alltäglichen Bewusstsein der Konsumenten präsent zu sein. Nur so lässt sich die extrem hohe Zahl an verbrauchten Individuen und produzierten Eiern erklären. Gleichwohl sind auch Bio-, Öko-, Freiland- oder Bodenhaltung mit der Vernichtung von männlichen Küken verkettet. Quelle: Soylent-Network.com

© Soylent-network.com

Written by Peace in: Tierische Nahrung,Tierische Opfer | Tags:
Jul
28
2011
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Tierqualen in deutschen Legebatterien

Im neuen "kleinguppen"-Käfig kommt nur etwa eine Sechser-Schachtel dazu... © Käfigfrei.de

In Deutschland werden noch etwa 4,7 Millionen Hennen in Legebatterien gehalten. Hier leiden sie in engen Käfigen bei künstlichem Licht und unerträglichem Gestank. In den Hallen reiht sich Drahtkäfig an Drahtkäfig, in jeden einzelnen sind bis zu 60 Tiere gepfercht. Übereinander gestapelt lassen sich auf diese Weise zehntausende Hühner pro Halle auf engstem Raum unterbringen.

Auch die neuen Käfigsysteme (“Kleingruppenhaltung”) bringen keine Verbesserung. Mehr zur “Kleingruppenhaltung” findest du hier. Quelle

Fordere den Supermarkt V-Markt auf, Käfig-Eier konsequent aus dem Sortiment zu nehmen!

Obwohl alle großen Supermarktketten Käfig-Eier aus dem Programm genommen haben, verkauft V-Markt weiter Eier aus dieser Haltungsform.

Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern ist die herkömmliche Käfighaltung von Legehennen in Deutschland inzwischen aus Tierschutzgründen verboten. Doch für die Hennen hat sich nur wenig geändert: Sie leben nun in neuen Käfigen, in denen sie nur wenige Quadratzentimeter mehr Platz haben als zuvor. Diese neue Käfighaltung trägt den irreführenden Namen „Kleingruppenhaltung”. Auch hier haben die Hühner keine Möglichkeit, ihre arteigenen Verhaltensweisen auszuüben – sie können weder flattern, noch scharren oder im Sand baden; viele von ihnen haben keine Federn mehr und sterben vorzeitig.

Namen ändern sich, aber das Tierleid bleibt gleich!

Fordern Sie V-Markt auf, Käfig-Eier endlich konsequent aus dem Sortiment zu verbannen! Quelle

Hier Apellieren

Schau doch auch bei Kaefigfrei.de vorbei. 15 Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen fordern die deutsche Lebensmittelwirtschaft auf: “Werden Sie käfigfrei!” Auf diesen Seiten schaffen die Organisationen Transparenz darüber, welche Unternehmen für ihre Branchen eine Vorbildfunktion übernehmen, und wem Profit wichtiger ist als Tierschutz. Schau regelmäßig vorbei – die Listen werden laufend aktualisiert!

Jun
26
2011
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Ein Albert-Schweizer-Stiftung Interview…

…mit einer Schlachthaus-Praktikantin

© Soylent-Network

Christina musste im Rahmen ihres Studiums ein dreiwöchiges Praktikum in einem deutschen Schlachthaus absolvieren. Was sie dabei erleben musste, hat sie der Albert Schweizer Stiftung in einem Interview berichtet.

Christina, du hast ein Praktikum in einem Schlachthof absolviert. Kannst du kurz schildern wie du dazu gekommen bist?

Ich studiere Tiermedizin, und in Deutschland ist es Pflicht, dass jeder, der Tiermedizin studiert, mindestens 100 Stunden auf dem Schlachthof verbringt. Es muss nicht in Deutschland sein, aber innerhalb der EU, und man kommt nicht darum herum.

Was waren deine Aufgaben und welche Stationen hast du durchlaufen? Was ist dir besonders in Erinnerung geblieben?

Ich habe alle Stationen durchlaufen und den kompletten Schlachthof gesehen: die Ankunft der Tiere, wie sie abgeladen werden, wie die Tiere betäubt und getötet werden, vom Ausbluten übers Zerlegen, wie sie hinterher ins Kühlhaus wandern und abgepackt werden. Ich habe auch gesehen, was mit den Sachen passiert, die nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, zum Beispiel die Rinder- und Schweinelungen, die dann zu Hundefutter verarbeitet werden.

Wie wird entschieden, was für den menschlichen Verzehr geeignet ist und was nicht?

Grundsätzlich haben die Arbeiter sehr wenig Zeit, sich einen Überblick zu verschaffen, ob ein Organ noch OK ist. Es sind etwa 20 Sekunden, in denen sie entscheiden müssen, was für den menschlichen Verzehr ungeeignet ist. Ob zum Beispiel Blut in der Lunge ist, weil die Tiere nochmal einen tiefen Atemzug gemacht haben, während sie ausbluteten, oder ob sie eine Lungenentzündung oder eine Herzbeutelentzündung haben. Diese Sachen werden abgeschnitten und landen in der Tonne, die noch zu Tierfutter weiterverarbeitet wird. Ich habe kaum Organe gesehen, die nicht krankhaft verändert waren.

Du hast auch am Band direkt an den Tierkörpern gearbeitet. Welchen Eindruck hattest du vom gesundheitlichen Zustand der Tiere, die dort verarbeitet wurden?

Dafür, dass die meisten Tiere, besonders die Schweine, nicht viel älter als 10 Monate waren, waren die Tiere in sehr schlechter gesundheitlicher Verfassung. Bei vielen waren die Lungen durch Entzündungen verändert, teilweise richtig verfärbt. Viele Lungen waren mit Blut gefüllt, fast alle Lungen hatten Abszesse. Fast alle Lebern hatten Parasiten und wurden weggeschmissen. Häufig waren auch Veränderungen am Herz zu sehen, insgesamt musste sehr viel aussortiert werden. Die Tierkörper wiesen auffällig viele Verletzungen auf, Abszesse, dicke Gelenke, Finnen, Bisswunden und Verletzungen von Schlägen.

Was sind Finnen und was passiert mit dem infizierten Fleisch?

Finnen sind Parasiten, die sich hauptsächlich bei Rindern finden, und die sich an Muskeln anlagern und verkapseln. Der Mensch kann sich durch den Konsum von infiziertem Fleisch anstecken. Die Erkrankung ist sehr gefährlich für den Menschen, weil die Parasiten im Körper umherwandern und sich an Organen anlagern können. Wenn Finnen bei Rindern gefunden wurden, blieb dem jeweiligen Tierarzt die Entscheidung allein überlassen, ob er das Fleisch trotzdem für den menschlichen Verzehr freigibt. Es existieren keine verbindlichen Richtlinien, ab wann sozusagen zu viele Finnen im Fleisch vorhanden sind. Infiziertes Fleisch wird »brauchbar« gemacht, indem es für eine bestimmte Zeit tiefgefroren wird. Danach wird es ganz normal verkauft.

Wann wurde ein Tier aussortiert? Was passierte mit ihm?

Nur sehr wenige Tiere wurden tatsächlich aussortiert. Dazu zählten Tiere, die sich gar nicht mehr bewegen konnten. Ein Schwein, das ich gesehen habe, hatte Fieber, und wurde von der Amtstierärztin aussortiert. Was bedeutet, dass es mitten im Stall erschossen wurde, und dort auch noch mehrere Stunden liegen blieb, während die anderen Tiere daran vorbei laufen mussten. Bei den Rindern habe ich überhaupt nicht erlebt, dass ein Tier aussortiert wurde.

Welche Aufgaben hatten die Amtstierärzte?

Eigentlich haben die Amtstierärzte die Aufgabe, alles zu überwachen. Gerade wenn die Tiere ankommen, sollten die Tiere noch einmal untersucht werden. In der Realität sah es allerdings so aus, dass nur ein grober Blick auf die Tiere geworfen wurde, um zu sehen, ob die Tiere noch laufen können. Selbst wenn Tiere lahmten, wurde nichts dazu gesagt oder aufgeschrieben. Nur in den schwerwiegendsten Fällen wurde etwas notiert. Die Kontrolle durch die Amtstierärzte war für mein Empfinden sehr lasch, beispielsweise habe ich die leitenden Ärztin nie hinten im Stall gesehen. Die Amtstierärztin füllte ihre Tabelle oft aus, und befand die Tiere somit für gesund und schlachttauglich, noch bevor sie sie überhaupt gesehen hatte. Nach dem Ausfüllen sah sie beim Ausladen zu. Meistens jedenfalls. Manchmal redete sie auch mit Kollegen und schaute gar nicht hin.

Wie gingen die Arbeiter mit den Tieren um? Hast du Verstöße gegen Tierschutzauflagen beobachtet?

Ich habe gesehen wie Tiere, die nicht mehr alleine den Transporter verlassen konnten, in den Betrieb getragen wurden, was nicht erlaubt ist. Ich habe gesehen, wie Schweine mit Schlägen und Tritten hineingetrieben wurden, dass Tiere, die nicht mehr aufstehen konnten geschlagen wurden, sogar ins Gesicht, während die Amtstierärztin daneben stand und nichts dagegen getan hat. Als ich diese Verstöße angesprochen habe, wurde das abgetan und das Thema gewechselt. Bei den Schweinen ging es sehr brutal zu. Die Tiere wurden mit Hartplastikstöcken getrieben, auf den Hintern und ins Gesicht geschlagen, sogar auf die empfindliche Nase. Teilweise wurden sie auch getreten. Das Problem ist, dass die Tiere in großen Gruppen von 20 bis 30 Tieren abgeladen werden, und dass auf die hinteren eingeprügelt wird, weil es vorne nicht weiter geht. Allerdings können die Tiere in diesem Gedränge nicht schneller laufen. Bei den Rindern habe ich beobachtet, dass elektrische Treibhilfen verwendet wurden. Diese wurden auch bei jungen Tieren und im Kopfbereich eingesetzt, was eigentlich verboten ist.

Was ist mit Bio-Tieren? Gab es einen Unterschied?

Nein. Bio-Tiere und Nicht-Bio-Tiere werden alle gleich behandelt. Alle werden auf dieselbe Weise hineingetrieben und geschlachtet.

Wie hast du dich deinen Kollegen gegenüber verhalten? Hast du dich als Tierschützerin geoutet?

Prinzipiell habe ich mich sehr zurückhaltend verhalten. Mir war die ganze Situation sehr unangenehm, deshalb wollte ich den Gesprächskontakt mit den Leuten eher vermeiden.

Welchen physischen und psychischen Belastungen warst du ausgesetzt? Wie hast du dich während der Arbeit gefühlt?

Für mich war es einfach die Hölle, anders kann man es nicht beschreiben. Ich habe sehr viel geweint und mich zurückgezogen. Ich konnte das überhaupt nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, und habe mich immer gefragt wie die anderen diese Arbeit überhaupt machen können. Die psychische Belastung war enorm hoch.

Wie haben die Erfahrungen aus dem Praktikum deine Einstellung zum Thema Tiere essen beeinflusst? Wie bewertest du diese Zeit rückblickend?

Ich lebe vegan, und meine Erfahrungen während des Praktikums haben meine Ansichten nur gefestigt. Ich habe gemerkt, dass es den Leuten, mit denen ich meine Erfahrungen geteilt habe, nahe gegangen ist, und dass ich sie zum Nachdenken angeregt habe. Ich freue mich darüber, wenn Leute sagen, dass es ihnen etwas gebracht hat, von meinen Erlebnissen zu erfahren. Dieses Praktikum war das Schlimmste, was ich je durchmachen musste. Ich wünsche diese Erfahrungen keinem. Weder Tier, noch Mensch.

Quelle: Albert Schweizer Stiftung

© Soylent-Network

Written by Peace in: Tierische Nahrung,Tierische Opfer | Tags:
Mai
25
2011
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Kentucky Fried Cruelty

Was ist falsch an KFC? Die schlimme Misshandlung an Hühnern in den Schlachthöfen und bei ihren Lieferanten, darunter das Verbrühen bei lebendigem Leibe, qualzuchtbedingte Verkrüppelungen und schmerzhaftes Schnabelstutzen.

Mehr als 25 Hühner werden Sekunde für Sekunde für KFC getötet. Diesen Hühnern wird niemals zugestanden, ein natürliches Leben zu führen. Sie werden zu Zehntausenden in große Hallen gepfercht, angefüllt von Ammoniakdämpfen und Exkrementen. Sie leiden routinemäßig an verkrüppelten und gebrochenen Knochen, da sie darauf gezüchtet werden, dass sie irrsinnig schnell sehr schwer werden. Und weil man ausgesprochen grob mit ihnen umgeht, zuletzt im Schlachthof, wenn man sie an den Beinen kopfüber in die Fließbandhaken einhängt. Diese Hühner sind häufig noch bei vollem Bewusstsein, wenn ihnen die Kehle aufgeschlitzt wird und man sie ins kochendheiße Brühbad taucht, um die Federn zu entfernen.

KFC und Wiesenhof gehen für Profit über Leichen…

Eine aktuelle, verdeckte Ermittlung von Peta bei einem bayerischen Wiesenhof-Betrieb hat furchtbaren Zustände ans Tageslicht gebracht! Hoffnungslos überfüllte Hallen; verkrüppelte Hühnerbabys auf engstem Raum zusammengepfercht; ein Leben lang auf den eigenen stinkenden Ausscheidungen dahinvegetierend..Wer so eine Halle betritt, hält den Ammoniakgestank ohne Atemschutzgerät kaum aus. Routinemäßig werden in der Hühnermast massiv vorbeugend Antibiotika über das Trinkwasser verabreicht, um durch diese Bedingungen vorprogrammierte Krankheiten in den Griff zu bekommen. Trotzdem findet man täglich viele tote Tiere in solchen intensiven Massentierhaltungen, die aber wirtschaftlich einkalkuliert sind.


Die Eindrücke des Undercover-Ermittlers:

Mehr als 24 Hühner auf einem Quadratmeter zusammengepfercht, das ist weitaus enger als in Legebatteriekäfigen, die in Deutschland höchstrichterlich als Tierquälerei bezeichnet wurden und deshalb verboten werden!Überall verkrüppelte Hühner, die nur noch am Boden liegen oder sitzen oder sich maximal hinkend fortbewegen können. Immer wieder tote Hühner, die entweder durch die Verkrüppelungen nicht mehr an Futter und Wasser gelangen und qualvoll verhungern bzw. verdursten. Teilweise befanden sich diese Hühnerleichen bereits im Verwesungszustand, da anscheinend keine regelmäßige Kontrolle des Tierbestands durchgeführt wird. Beißender Ammoniakgestank, der einem nach wenigen Minuten die Tränen in die Augen treibt und Atemnot verursacht. Die Hühner müssen diese Belastung 5 Wochen aushalten, da während der gesamten Mastperiode nicht ausgemistet wird. Genau diese Hühner Landen bei Kentucky Fried Chicken auf dem Tisch!

Das sagen Tierärzte dazu:

Einige Hühner wurden zu zwei unabhängigen Tierärzten mit Hühner-Erfahrung gebracht. Deren Befunde sprechen eine deutliche Sprache:

1. Befund: Hühner apathisch – schlechte Pflege – und mäßiger Ernährungszustand – allgemeiner Schwächezustand – nicht selbständig stehen – hochgradige Dyspnoe (Atemnot) – Kloakengefieder mit wässriger, grünlicher Ausscheidung stark verschmutzt – aufgrund des schlechten Allgemeinzustandes euthanasiert.

2. Befund: 1 Huhn bereits tot – obduziert – hochgradiges Emphysem der Lunge. Abdome der Haut – mittelgradige Rötung – absolut federlose Bereiche – alle Hühner deutliche Apathie – auch durch Reize nicht zu bewegen – deutliche Schwäche der Bänder – Gelenkspalten deutlich erweitert. Quelle. Noch viel mehr Info.

KentuckyfriedCruelty.com

Die Eintagsküken

Petition gegen die Quälerei von KFC (Angeführt und in’s Leben gerufen von P!NK)

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