Was ist falsch an KFC? Die schlimme Misshandlung an Hühnern in den Schlachthöfen und bei ihren Lieferanten, darunter das Verbrühen bei lebendigem Leibe, qualzuchtbedingte Verkrüppelungen und schmerzhaftes Schnabelstutzen.
Mehr als 25 Hühner werden Sekunde für Sekunde für KFC getötet. Diesen Hühnern wird niemals zugestanden, ein natürliches Leben zu führen. Sie werden zu Zehntausenden in große Hallen gepfercht, angefüllt von Ammoniakdämpfen und Exkrementen. Sie leiden routinemäßig an verkrüppelten und gebrochenen Knochen, da sie darauf gezüchtet werden, dass sie irrsinnig schnell sehr schwer werden. Und weil man ausgesprochen grob mit ihnen umgeht, zuletzt im Schlachthof, wenn man sie an den Beinen kopfüber in die Fließbandhaken einhängt. Diese Hühner sind häufig noch bei vollem Bewusstsein, wenn ihnen die Kehle aufgeschlitzt wird und man sie ins kochendheiße Brühbad taucht, um die Federn zu entfernen.
KFC und Wiesenhof gehen für Profit über Leichen…
Eine aktuelle, verdeckte Ermittlung von Peta bei einem bayerischen Wiesenhof-Betrieb hat furchtbaren Zustände ans Tageslicht gebracht! Hoffnungslos überfüllte Hallen; verkrüppelte Hühnerbabys auf engstem Raum zusammengepfercht; ein Leben lang auf den eigenen stinkenden Ausscheidungen dahinvegetierend..Wer so eine Halle betritt, hält den Ammoniakgestank ohne Atemschutzgerät kaum aus. Routinemäßig werden in der Hühnermast massiv vorbeugend Antibiotika über das Trinkwasser verabreicht, um durch diese Bedingungen vorprogrammierte Krankheiten in den Griff zu bekommen. Trotzdem findet man täglich viele tote Tiere in solchen intensiven Massentierhaltungen, die aber wirtschaftlich einkalkuliert sind.
Die Eindrücke des Undercover-Ermittlers:
Mehr als 24 Hühner auf einem Quadratmeter zusammengepfercht, das ist weitaus enger als in Legebatteriekäfigen, die in Deutschland höchstrichterlich als Tierquälerei bezeichnet wurden und deshalb verboten werden!Überall verkrüppelte Hühner, die nur noch am Boden liegen oder sitzen oder sich maximal hinkend fortbewegen können. Immer wieder tote Hühner, die entweder durch die Verkrüppelungen nicht mehr an Futter und Wasser gelangen und qualvoll verhungern bzw. verdursten. Teilweise befanden sich diese Hühnerleichen bereits im Verwesungszustand, da anscheinend keine regelmäßige Kontrolle des Tierbestands durchgeführt wird. Beißender Ammoniakgestank, der einem nach wenigen Minuten die Tränen in die Augen treibt und Atemnot verursacht. Die Hühner müssen diese Belastung 5 Wochen aushalten, da während der gesamten Mastperiode nicht ausgemistet wird. Genau diese Hühner Landen bei Kentucky Fried Chicken auf dem Tisch!
Das sagen Tierärzte dazu:
Einige Hühner wurden zu zwei unabhängigen Tierärzten mit Hühner-Erfahrung gebracht. Deren Befunde sprechen eine deutliche Sprache:
1. Befund: Hühner apathisch – schlechte Pflege – und mäßiger Ernährungszustand – allgemeiner Schwächezustand – nicht selbständig stehen – hochgradige Dyspnoe (Atemnot) – Kloakengefieder mit wässriger, grünlicher Ausscheidung stark verschmutzt – aufgrund des schlechten Allgemeinzustandes euthanasiert.
2. Befund: 1 Huhn bereits tot – obduziert – hochgradiges Emphysem der Lunge. Abdome der Haut – mittelgradige Rötung – absolut federlose Bereiche – alle Hühner deutliche Apathie – auch durch Reize nicht zu bewegen – deutliche Schwäche der Bänder – Gelenkspalten deutlich erweitert. Quelle. Noch viel mehr Info.
→KentuckyfriedCruelty.com
→Die Eintagsküken
→Petition gegen die Quälerei von KFC (Angeführt und in’s Leben gerufen von P!NK)