Aug
30
2011
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Kein Freibier für Gesetzesbrecher!

Die Kampagne der Albert Schweizer Stiftung, das EU-weite Käfigverbot ab 2012 durchzusetzen, macht große Fortschritte:

Im April haben wir dem zuständigen 1. Botschaftsrat Polens verdeutlicht, dass Polen seine Anstrengungen beenden muss, das Verbot um weitere Jahre hinauszuzögern. Dazu haben wir ihm 10.000 Unterschriften überreicht. Unsere darauffolgende Demo direkt vor der Botschaft hat es in die polnischen Abendnachrichten geschafft, und gemeinsam mit unseren europäischen Partnerorganisationen konnten wir maßgeblich dazu beitragen, dass Polen jetzt das Inkrafttreten des EU-Käfigverbots ab 2012 akzeptiert.

© Albert Schweizer Stiftung

Doch es gibt weiterhin viel zu tun: Mehrere Länder, insbesondere Frankreich, Portugal und Ungarn, wollen untätig dabei zusehen, wie ihre Hühnerbarone ab dem nächsten Jahr täglich gegen das europäische Recht verstoßen und ihre Legebatterien illegal weiter betreiben.

Machen Sie den Landwirtschaftsministern dieser drei Länder klar, dass Sie Verstöße gegen den ohnehin schon schwachen rechtlichen Schutz der Tiere in der EU nicht dulden. Unsere Forderung: Alle drei Länder müssen einen konkreten Maßnahmenplan vorlegen, wie sie das europäische Recht umsetzen werden.

Die Zeit drängt – bis zum Ende unseres Appells verbleiben nur noch 100 Tage bis zum Inkraftreten des Verbots! Quelle

HIER Protestieren!

Written by Peace in: Proteste & Petitionen,Tierische Opfer |
Aug
25
2011
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Konsumterror

Ein nettes kleines Video für das es sich lohnt 4 Minuten und 39 Sekunden zu investieren.

Written by Peace in: Allgemein |
Aug
22
2011
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Wissen und vom Gewissen gebissen…

Jeder von uns hat Erfahrungen oder zumindest Vorstellungen in bezug auf bestimmte unangenehme Lebenssituationen.

Zum Beispiel:

  • Gefangenschaft: Wir können uns ganz gut vorstellen, wie es ist, für sagen wir einen Monat oder ein Jahr eingesperrt zu sein – ohne Möglichkeit, unser Gefängnis zu verlassen, vielleicht sogar mit Blick auf die unerreichbare Freiheit draussen.
  • Einsamkeit: Wir alle wissen, was es heisst, für einige Zeit von unseren Lieben getrennt zu sein, von unserem Partner, von unseren Kindern, oder am schmerzlichsten wohl: als Kinder von unseren Eltern.
  • Frustration: Wir kennen das höchst unangenehme Gefühl, das sich einstellt wenn starke Bedürfnisse über längere Zeit unbefriedigt bleiben. Etwa der Wunsch nach Liebe und Zärtlichkeit. Wir können uns wenigstens vorstellen, wie schlimm das Gegenteil ist, vergewaltigt zu werden. Die Qualen, die länger andauernder Hunger oder Durst bedeuten, kennen wir vielleicht nicht unbedingt aus eigener Erfahrung, aber die Folgen des Gegenteils: essen zu müssen, wenn wir schön längst satt sind, können wir uns sehr wohl vorstellen.
  • Langeweile: Wir alle haben Erinnerungen an Zeiten, in denen wir uns “zu Tode” gelangweilt haben – zum Beispiel in unserer Kindheit gegen Ende der Ferien.
  • Schrecken: Dank Alpträumen und Horrorfilmen können wir uns ein Begriff davon machen, wie es ist, von jemandem verfolgt zu werden, von dem wir genau wissen, dass er uns töten will.
  • Schmerzen: Zahnarztbesuche haben viele von uns um die Erfahrung kurzer, aber heftiger Schmerzen reicher gemacht.

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Written by Peace in: Allgemein |
Aug
18
2011
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117.000 Masthühner erstickt

117.000 Masthühner sind am Samstag (13. August) in Haldensleben qualvoll durch ausgefallene Lüftungsanlagen erstickt. Für Tierschützer ist dieses Unglück ein weiteres Indiz dafür, dass der Schutz und die Sicherheit von Tieren in Tierfabriken nicht gewährleistet werden kann.

Nach Angaben des Stromanbieters E.on Avacon hatte es im Umspannwerk Haldensleben Störungen gegeben. Diese hatten am Samstag zum Ausfall der Lüftung in sechs Hallen des Mastbetriebs geführt. Laut eines Polizeisprechers habe es zwar ein Notstromaggregat gegeben, dieses sei aber nicht angesprungen. Offenbar gab es weder eine Alarmanlage noch einen Bereitschaftsdienst.

Die Tiere sind der Technik ausgeliefert

Immer wieder kommt es zu verheerenden Unglücken, bei denen Tausende, Zehntausende, oder wie in diesem Fall weit über 100.000 Tiere auf einmal qualvoll sterben.

Der aktuelle Fall in Sachsen-Anhalt beweist wieder einmal, dass Massentierhaltung nicht tierschutzgerecht sein kann. Die Tiere sind hier auf Gedeih und Verderb der Technik ausgeliefert, die leider immer wieder versagen kann. Quelle

Written by Peace in: Allgemein |
Aug
16
2011
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Mehr Tierversuche, weniger Käfighennen…

Mehr Tierversuche, weniger Käfighennen Tierschutzbericht 2011: Die Zahl der Tierversuche in Deutschland ist deutlich gestiegen. 2009 wurden – laut Tierschutzbericht – 2,8 Millionen Tiere für wissenschaftliche Versuche benutzt – 400.000 mehr als noch 2005. Allerdings gibt es kaum mehr konventionelle Käfighaltung… Quelle: ZDF

Aber es gibt auch eine gute Nachricht “Die Kleingruppenhaltung sei Verfassungswidrig weil Tierschützer nicht ausreichend gehört wurden”

Hier das ZDF Video

“Insofern ist ein nochmaliges Umbauen nicht akzeptabel und aber auch überhaupt nicht in der Diskussion und sollte auch nicht diskutiert werden, denn die Kleingruppenhaltung ist eine moderne und tiergerechte Haltungsform”
Ich kann dazu nur sagen “Halt dei Gosch!“  -.-’…

So viel zur modernen und tiergerechten Haltungsform…
Written by Peace in: Allgemein |

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