Mai
25
2011
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Kentucky Fried Cruelty

Was ist falsch an KFC? Die schlimme Misshandlung an Hühnern in den Schlachthöfen und bei ihren Lieferanten, darunter das Verbrühen bei lebendigem Leibe, qualzuchtbedingte Verkrüppelungen und schmerzhaftes Schnabelstutzen.

Mehr als 25 Hühner werden Sekunde für Sekunde für KFC getötet. Diesen Hühnern wird niemals zugestanden, ein natürliches Leben zu führen. Sie werden zu Zehntausenden in große Hallen gepfercht, angefüllt von Ammoniakdämpfen und Exkrementen. Sie leiden routinemäßig an verkrüppelten und gebrochenen Knochen, da sie darauf gezüchtet werden, dass sie irrsinnig schnell sehr schwer werden. Und weil man ausgesprochen grob mit ihnen umgeht, zuletzt im Schlachthof, wenn man sie an den Beinen kopfüber in die Fließbandhaken einhängt. Diese Hühner sind häufig noch bei vollem Bewusstsein, wenn ihnen die Kehle aufgeschlitzt wird und man sie ins kochendheiße Brühbad taucht, um die Federn zu entfernen.

KFC und Wiesenhof gehen für Profit über Leichen…

Eine aktuelle, verdeckte Ermittlung von Peta bei einem bayerischen Wiesenhof-Betrieb hat furchtbaren Zustände ans Tageslicht gebracht! Hoffnungslos überfüllte Hallen; verkrüppelte Hühnerbabys auf engstem Raum zusammengepfercht; ein Leben lang auf den eigenen stinkenden Ausscheidungen dahinvegetierend..Wer so eine Halle betritt, hält den Ammoniakgestank ohne Atemschutzgerät kaum aus. Routinemäßig werden in der Hühnermast massiv vorbeugend Antibiotika über das Trinkwasser verabreicht, um durch diese Bedingungen vorprogrammierte Krankheiten in den Griff zu bekommen. Trotzdem findet man täglich viele tote Tiere in solchen intensiven Massentierhaltungen, die aber wirtschaftlich einkalkuliert sind.


Die Eindrücke des Undercover-Ermittlers:

Mehr als 24 Hühner auf einem Quadratmeter zusammengepfercht, das ist weitaus enger als in Legebatteriekäfigen, die in Deutschland höchstrichterlich als Tierquälerei bezeichnet wurden und deshalb verboten werden!Überall verkrüppelte Hühner, die nur noch am Boden liegen oder sitzen oder sich maximal hinkend fortbewegen können. Immer wieder tote Hühner, die entweder durch die Verkrüppelungen nicht mehr an Futter und Wasser gelangen und qualvoll verhungern bzw. verdursten. Teilweise befanden sich diese Hühnerleichen bereits im Verwesungszustand, da anscheinend keine regelmäßige Kontrolle des Tierbestands durchgeführt wird. Beißender Ammoniakgestank, der einem nach wenigen Minuten die Tränen in die Augen treibt und Atemnot verursacht. Die Hühner müssen diese Belastung 5 Wochen aushalten, da während der gesamten Mastperiode nicht ausgemistet wird. Genau diese Hühner Landen bei Kentucky Fried Chicken auf dem Tisch!

Das sagen Tierärzte dazu:

Einige Hühner wurden zu zwei unabhängigen Tierärzten mit Hühner-Erfahrung gebracht. Deren Befunde sprechen eine deutliche Sprache:

1. Befund: Hühner apathisch – schlechte Pflege – und mäßiger Ernährungszustand – allgemeiner Schwächezustand – nicht selbständig stehen – hochgradige Dyspnoe (Atemnot) – Kloakengefieder mit wässriger, grünlicher Ausscheidung stark verschmutzt – aufgrund des schlechten Allgemeinzustandes euthanasiert.

2. Befund: 1 Huhn bereits tot – obduziert – hochgradiges Emphysem der Lunge. Abdome der Haut – mittelgradige Rötung – absolut federlose Bereiche – alle Hühner deutliche Apathie – auch durch Reize nicht zu bewegen – deutliche Schwäche der Bänder – Gelenkspalten deutlich erweitert. Quelle. Noch viel mehr Info.

KentuckyfriedCruelty.com

Die Eintagsküken

Petition gegen die Quälerei von KFC (Angeführt und in’s Leben gerufen von P!NK)

Mai
23
2011
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FDP gegen die Einführung des Veggietags

Da hat der Herr Rößler wohl was falsch verstanden:

In der »Antrittsrede zum neuen Parteichef der FDP hat Philipp Rößler allen ernstes behauptet, dass der freiwillige “Veggie Day” als ein Pflichtprogramm von Rot/Grün umgesetzt wurde. So lies er verlauten, dass er gegen die Einführung eines solchen Tages wäre, da es die Freiheit beschneiden würde. Damit liegt er natürlich falsch und ich frage mich auch wie er überhaupt darauf kommt, dass man an diesem einen freiwilligen Tag in der Woche kein Fleisch verkaufen darf. Hätte er sich da mal lieber anständig informiert ;) . Naja was soll man sagen, FDP halt… Jedenfalls kann, wer will, dem Herrn Rößler unter folgendem Link eine E-Mail senden. Klick

Logo: Donnerstag Veggietag

Warum Donnerstag Veggietag? Donnerstag Veggietag ist eine Aktion, die zu einem fleischfreien Wochentag in Deutschland aufrufen möchte. Mit einem Tag ohne Fleisch und Fisch leistet jeder einen Beitrag für seine persönliche Gesundheit und die anderer, sowie zum Schutz von Umwelt und Tieren.

Donnerstag Veggietag – für die Gesundheit. In Deutschland werden zu wenig Obst und Gemüse und stattdessen zu viele tierische Produkte gegessen. Die hohe Zufuhr an tierischen Fetten trägt zu vielen chronischen Krankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus und Krebs bei. Eine vegetarische Kost dagegen ist reich an Obst und Gemüse und deshalb nicht nur gesünder, sondern auch lecker und abwechslungsreich.

Donnerstag Veggietag – für die Umwelt. Die Erzeugung tierischer Lebensmittel bringt negative Konsequenzen für die Umwelt mit sich. 18% der weltweiten Treibhausgase sind auf die Produktion von Fleisch, Fisch und Milch zurückzuführen – mehr als alle Transport- und Verkehrsabgase zusammen.

Donnerstag Veggietag – für die Tiere. Im Laufe seines Lebens isst jeder Deutsche durchschnittlich 4 Rinder, 46 Schweine und 945 Hühner; hinzu kommen unzählige weitere Fische, Kaninchen, Puten oder Gänse. Jeder Tag ohne Fleischverzehr hilft, Tierleben zu retten.

Donnerstag Veggietag – für andere Menschen. Die Herstellung von Fleisch ist ineffizient und verschwendet Ressourcen. Ein Großteil der weltweiten Getreide- und Sojaproduktion wird als Tierfutter verwendet, während gleichzeitig etwa eine Milliarde Menschen auf der Welt an Hunger leiden.Quelle

Umsetzung von “Donnerstag = Veggietag” als PDF

©Vegetarierbund Deutschland

 

Written by Peace in: Menschen,Politisches |
Mai
22
2011
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Der “Goldene Windbeutel” 2011

Die Wahl zur dreistesten Werbelüge

Jedes Jahr kann man bei der Aktion “Goldener Windbeutel” von Foodwatch mitmachen. Foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelindustrie und wurde 2002 von Greenpeace-Geschäftsführer Thilo Bode gegründet.  Sie decken die irreführende Werbung von Markenfirmen auf, die mit aller Dreistigkeit versuchen mit ihren möchtegern-qualitativen Lebensmitteln die Verbraucher zu Täuschen. Dieses Jahr wird der “Goldene Windbeutel” ein weiteres Mal verliehen, wer ihn bekommt kannst DU entscheiden!

Die Nominierten sind:

Nimm2 von Storck
Der überflüssige künstliche Vitamincocktail macht die Bonbons nicht gesünder als andere. Mehr…

Schlemmertöpfchen Feine Gürkchen von Kühne
Außen angebliches Traditionsprodukt, innen standardisierte Industrieware mit Farbstoff und Aromen. Mehr…

Ferdi Fuchs Mini-Würstchen von Stockmeyer
Zu viel Salz für ein angeblich gesundes Kinderprodukt und damit ein Beitrag zum späteren Bluthochdruck. Mehr…

Activia von Danone
Garant für perfekte Verdauung? Keineswegs – kann die Verdauung nicht mal eben regulieren. Mehr…

•  Milch-Schnitte von Ferrero
Keine „leichte“ Zwischenmahlzeit. Enthält mehr Zucker und Fett als Schoko-Sahne-Torte. Mehr…

 

Hier kannst du abstimmen!

Written by Peace in: Konzerne,Proteste & Petitionen |
Mai
21
2011
1

Der ökologische Fußabdruck…

…und was es mit ihm auf sich hat:

Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass Reichtum und Armut sich gegenseitig bedingen, dass der reichere Teil der Weltbevölkerung auf Kosten der Armen lebt. Vor allem die Industrieländer schädigen die Umwelt erheblich, und erst in letzter Zeit machen wir uns zunehmend Gedanken über die fatalen Folgen, die daraus erwachsen. Der Klimawandel ist nur ein Beispiel dafür. Wie sehr Umweltzerstörung und Wohlstand zusammenhängen, zeigt eine Aussage des amerikanischen Umweltforschers Stephen Pacala: Er ist der Meinung, dass die 500 Millionen reichsten Menschen der Erde nahezu alleine für den Klimawandel verantwortlich sind. Tatsache ist, dass in den meisten Fällen größerer Reichtum auch mehr zur Umweltzerstörung beiträgt. Messen kann man das mithilfe des sogenannten „ökologischen Fußabdrucks“, den jeder Mensch auf der Erde hinterlässt. Was heißt das? Wenn man den produktiv nutzbaren Teil der Erde gerecht unter allen Menschen aufteilen würde, dann hätte jeder Mensch ungefähr 1,8 Hektar (18000 Quadratmeter/ca. zweieinhalb Fußballfelder) zur Verfügung, um alle seine Bedürfnisse zu decken. Für die Ermittlung des ökologischen Fußabdruckes wird nun der eigene Verbrauch von Energie. Von Rohstoffen, Lebensmittel, Wasser usw. in die Fläche umgerechnet, die für deren Hervorbringung und Produktion nötig ist. Man kann zum Beispiel ausrechnen, wie viel Anbaufläche gebraucht wird, um ein Kilo Getreide herzustellen. Es lässt sich ebenfalls ermitteln, welcher Energieaufwand etwa zur Produktion von einem Kilo Rindfleisch nötig ist oder um eine Wohnung zu heizen. Dieser Energieverbrauch wird nun von Wissenschaftler/innen in Waldfläche umgerechnet. Die Waldfläche ist dann genauso groß, dass sie das Kohlendioxid, das durch die Energieerzeugung freigesetzt wurde, aus der Atmosphäre entfernen kann.

Zurück zum Ausgangspunkt: Theoretisch hätte also jeder 1,8 Hektar für seinen ökologischen Fußabdruck zur Verfügung. Tatsächlich verbrauchen wir aber im Schnitt 2,2 Hektar pro Person. Das heißt, die Menschheut lebt so, als wäre die Erde um ein Viertel größer. Wir haben aber nur diese Erde. Je mehr wir verbrauchen, desto schneller machen wir sie kaputt. Dabei gibt es große Unterschiede: Jeder Inder und jede Inderin nutzt nämlich im Durchschnitt weniger als einen Hektar. Wenn alle so leben würden wie die Bevölkerung Indiens, würde uns eine halbe Erde reichen. (Armut hin oder her, in Indien leben über 1 Milliarde Menschen, während in Deutschland 80 Millionen Leben und wir verbrauchen 2 ¾-mal die Erde im Schnitt! Und Indien, wie gesagt, eine halbe.) In Europa beträgt der ökologische Fußabdruck 4,7 Hektar pro Person – bei unserer Lebensweise bräuchten wir mehr als zweieinhalb Erden, um langfristig überleben zu können. Wäre der Verbrauch überall so hoch wie in den USA, bräuchte die Menschheit fünfeinhalb Erden zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse. Die aus dem ökologischen Fußabdruck berechnete Fläche, die einem einzelnen Flug von Europa nach Indien entspricht, könnte eine dort lebende Familie ein Jahr lang ernähren. Die Frage der Verteilung des Reichtums ist also im Wesentlichen auch eine Umweltfrage. Würden alle so leben, wie wir es in den reichen Ländern gewohnt sind, wäre die Erde wahrscheinlich innerhalb kürzester zeit „Verbraucht“!

Klicke hier um zu sehen wer wie viele “Erden” verbraucht.

Quelle: Buch: “Uns gehört die Welt” UnsdieWelt.com

Written by Peace in: Allgemein | Tags:
Mai
19
2011
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Mega-Schweinequalmastanlage stoppen!

©Dokumentiere

Mega-Schweinemastanlage in Haßleben stoppen

Seit mehr als sieben Jahren kämpft die Bürgerinitiative Haßleben gegen eine Mega-Schweinemastanlage, über deren Genehmigung das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) Brandenburg in Kürze entscheiden wird. Fordern Sie den Präsidenten des Landesamtes auf, den Antrag auf Errichtung der Mastfabrik für über 65.000 Schweine endlich abzulehnen. Protestiere mit uns gegen die geplante Tierquälerei und dagegen, dass für die Genehmigung dieser Anlage gesetzliche Regelungen umgangen und wissenschaftliche Gutachten missachtet werden.

Wir brauchen diese neue Schweinequalmastfabrik in Deutschland nicht, davon haben wir schon mehr als genug! Die intelligenten und begabten Tiere (siehe hier runter scrollen) leiden extrem unter dieser Art von Haltung. Sie können sich nicht ausreichend bewegen und mit glück können sie sich gerade einmal im Käfig umdrehen. Sie können ihre Neugier nicht stillen, haben Langeweile, werden Aggressiv und verletzen sich gegenseitig.

Nein zur neuen Mastfabrik!

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