Aktuelle Meldung: Entscheidung über das Töten der Streunerhunde in Rumänien um drei Wochen verschoben!
Seit 2 Jahren gibt es in Rumänien ein Gesetz, welches es verbietet Streuner und Straßenhunde zu töten. Allerdings ist dieses Gesetz jetzt in Gefahr und damit auch hunderttausende Hunde die getötet werden sollen.
„Ihr braucht gar kein Futter mehr zu schicken. Ab Dienstag werden hier alle Hunde getötet!”. Das waren die völlig resignierten Worte einer befreundeten rumänischen Tierschützerin in einem kleinen rumänischen Ort, als sie von dem Vorhaben der Regierung erfuhr, das Töten der Hunde wieder zu legalisieren.
Heute soll im rumänischen Parlament in Bukarest über die Wiederaufnahme der Tötung von Straßenhunden beraten und Morgen abgestimmt werden.
Es eilt!

©BMT
Bitte hilf den Hunden um die Grausamkeit wie auf dem Bild zu sehen zu verhindern und unter schreibe den Protest von BMT und PeTA!
→zu BMTs Protest! →zu PeTAs Protest!
Die Hintergründe
Die Europäische Union hat sich eindeutig für Tiere als fühlende Lebewesen bekannt. Gemäß Artikel 13 Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) gilt ein allgemeines Handlungsprinzip auch für die Mitgliedstaaten.
Die derzeitig geltende Rechtslage in Rumänien verbietet das Töten gesunder Tiere! Sie fördert den Ansatz des “Catch, neuter and release” (Fangen, kastrieren und wieder frei lassen). Eine Methode, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Tollwutkontrolle entwickelt wurde. Diese ist nicht nur die einzige ethisch akzeptierte, europäische Methode, die dem Prinzip der verantwortlichen Haltung von Tieren folgt, sondern sie entspricht inzwischen auch wissenschaftlich dem neuesten Stand der Forschung zu nachhaltigen Lösungsstrategien gegen die Überbevölkerung von Hunden in Europa.Quelle