Dez
28
2010
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Schweinerei

Schweine in Deutschland

In keinem anderen Land der EU werden so viele Schweine gehalten wie in Deutschland. Mit rund 40 Millionen gemästeten Tieren nimmt die Bundesrepublik einen “Spitzenplatz” innerhalb der EU ein. Auch beim Schweinefleischverzehr liegen die Deutschen im EU-Vergleich mit 56 kg pro Kopf im vorderen Bereich.

Schweine sind Gruppentiere. Es gehört zu ihrem natürlichen Verhaltensrepertoire in der Erde nach Nahrung zu wühlen, zu grasen oder ein Schlammbad zu nehmen. Sie sind intelligent, neugierig und äußerst reinlich. Gibt man ihnen die Möglichkeit, wie z. B. bei der Freilandhaltung, trennen sie ihren Liege- und Kotbereich.

Über 90 % der Schweine verbringen ihr kurzes Leben in den Intensivmastställen der konventionellen Landwirtschaft. Eng zusammengepfercht teilen sie sich einen Lebensraum, der tierfeindlicher nicht sein kann. Bis zur Schlachtung leben Mastschweine in unstrukturierten Buchten ohne Einstreu und Beschäftigungsmöglichkeiten. Verhaltensstörungen wie Schwanzbeißen und Kannibalismus sind die Folge eines nicht ausgelebten Erkundungsverhaltens. Das geringe Platzangebot lässt eine Trennung von Liege- und Kotbereich nicht zu. Die Tiere stehen auf glatten, rutschigen Spaltenböden oder liegen über ihren eigenen Exkrementen. Die schlechte Luftqualität führt zu Augenentzündungen und Atemwegserkrankungen.

Zuchtsauen und Sauen mit Ferkeln werden in Kastenständen gehalten. Diese Metallkästen lassen lediglich Liegen und Aufstehen zu. Herumdrehen und Laufen sind nicht möglich. Mit Hochleistungsfutter werden sie innerhalb kürzester Zeit zur Schlachtreife gemästet. Ohne Betäubung werden den jungen Ferkeln die Hoden aus dem Leib geschnitten, die Schwänze gekürzt und die Zähne abgeschliffen. Die einseitige Zucht auf rasches Wachstum und Gewichtszunahme sowie die Bedingungen in den Intensivhaltungssystemen haben zur Folge, dass die Stressanfälligkeit der Schweine besonders groß ist. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Skandalen wegen dem illegalen Einsatz von Antibiotika und Hormonen. Quelle

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Written by Peace in: Allgemein,Tierische Nahrung |
Dez
11
2010
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Homophobie

http://www.homophobie.at/liebeverdientrespekt/header.gif

http://www.homophobie.at/image/pointer.gifEs handelt sich bei Homophobie also um eine irrationale, weil sachlich durch nichts zu begründende Angst vor homosexuellen Menschen und ihren Lebensweisen. Daraus entstehende Vorurteile und Zerrbilder, bis hin zu Ekel und Hassgefühlen rufen wiederum Ängste und infolgedessen antihomosexuelle Aggression und Gewalt hervor.

Homophobie ist jedoch keine phobische Störung im klinisch-psychologischen oder medizinischen Sinne, sondern – aus tiefenpsychologischer Sicht – eine meist unbewusste Angst vor der Infragestellung der eigenen Identität. Diese Angst hat hintergründig mit den Lebensrealität von Lesben, Schwulen, Bisexuellen nichts zu tun, sondern verweist auf die Unsicherheiten der AgressorInnen selbst. In Bezug auf gleichgeschlechtlich Empfindende handelt es sich um eine Angst im Umgang mit der eigenen heterosexuellen Identität; d.h. der Angst vor den eigenen homoerotischen Anteilen, der Angst vor der Tatsache, dass Lesben die männerdominierte Gesellschaftsstruktur und Schwule patriarchale Männerbilder in Frage stellen, der Angst, dass Lesben eine selbstbestimmte weibliche Sexualität einfordern und Schwule der Sexualität an sich einen Sinn geben (im Sinne von Sexualität als Genuss und nicht nur in Bezug auf die Fortpflanzung), der irrationalen Angst, dass Lesben und Schwule die traditionelle Ehe ins Wanken bringen… Homophobie wird in den Sozialwissenschaften zusammen mit Phänomenen wie…

…Rassismus, Fremdenfeindlichkeit oder Sexismus unter den Begriff der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit gefasst

http://www.homophobie.at/image/pointer.gifWas ist Heterosexismus? Die sich in Bürgerrechtsbewegungen organisierenden Lesben und Schwulen haben den Begriff Homophobie jedoch bald mit dem Begriff „Heterosexismus“ ergänzt, um damit – in Parallele zu Begriffen wir Rassismus und Sexismus – auf eine ausgrenzende soziale und kulturelle Ideologie und auf die institutionelle Unterdrückung nicht-heterosexueller Menschen und ihrer Lebensweisen hinzuweisen.

Unter Heterosexismus verstehen wir ein gesellschaftlich institutionalisiertes Denk- und Verhaltenssystem, welches Heterosexualität anderen Formen sexueller Orientierung als überlegen klassifiziert und jede nicht-heterosexuelle Form von Identität und Verhalten ablehnt und stigmatisiert. In unserer Kultur stellt Heterosexismus eine meist unreflektierte, omnipräsente Art gesellschaftlicher Umgangsform dar, in der von frühester Kindheit an alle Menschen aufwachsen und der sich kaum jemand entziehen kann. Dieser Heterosexismus zeigt sich in allen gesellschaftlich relevanten Bereichen: in Familie, Kindergarten, Schule, Kirchen, Religionen, Universitäten und Ausbildungsstätten, am Arbeitsplatz, in den Medien, in Werbebotschaften, oder auch in der Wissenschaft und wird in den allermeisten Fällen nicht hinterfragt. So erfahren sich lesbisch, schwul oder bisexuell entwickelnde Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene kaum etwas über Alternativen zum allgegenwärtigen heteronormierten Lebensentwurf.

Heterosexismus ist ein Thema, welches sich für gleichgeschlechtlich Empfindende tagtäglich stellt, so müssen sie sich z.B. ständig damit auseinandersetzen, dass sie den heteronormierten Rollenerwartungen nicht entsprechen. Vor einem Coming-out bedeutet dies eine stetige Aushöhlung der eigenen Identität. Zwangsläufig werden von Lesben, Schwulen und Bisexuellen heterosexistische Wertvorstellungen verinnerlicht, was sich bei Ihnen natürlich besonders selbstdestruktiv auswirkt, da es ihrem psychischen Erleben schlicht widerspricht. Ein typisches Beispiel für heterosexistische Denkweisen ist die durch nichts zu begründende Annahme, dass zwei Frauen miteinander keine befriedigende Sexualität leben können, da ihnen „das männliche Geschlechtsteil fehle“. Dies ist nicht nur eine massive Abwertung lesbischer Sexualität, sondern auch eine Einengung des Sexualitätsbegriffs nach dem Motto: „befriedigende Sexualität ist nur durch Penis-Penetration möglich“.

Laut derzeitigen humanwissenschaftlichen Erkenntnissen ist Sexualität weit mehr als bloß Genitalität. Sie zeigt sich unter vielen verschiedenen Ausdrucksformen: der Wunsch, in den Armen gehalten zu werden; jemanden küssen; liebkost werden; einander begehren; lustvoll genießen; Kinder zeugen und in die Welt setzen; sich gegenseitig Zuneigung und Anerkennung schenken; sich aneinander und am Leben freuen; sich mit Kraft und Eifer für etwas einsetzen, etc.

Die sozialen Auswirkungen des Heterosexismus zeigen sich in verschiedenen Formen antihomosexueller Gewalt: z.B. in Form von manifester physischer und juristischer, vor allem aber psychischer Gewalt. Gleichgeschlechtlich Empfindende tragen ein hohes Risiko, Opfer von Diskriminierung und Gewalt zu werden. Die verschiedenen Formen heterosexistischer Gewalt müssen als gestörte Verhaltensweisen bezeichnet werden, die gleichgeschlechtlich, bisexuell und transident empfindende Menschen in der Entfaltung und Entwicklung ihres persönlichen Lebensentwurfes massiv beeinträchtigen. Psychische und psychosomatische Störungen sind nicht selten die Folge.

http://www.homophobie.at/image/pointer.gifUnd was ist Heteronormativität? Heteronormativität beschreibt ein streng dichotomes Geschlechtersystem, in welchem lediglich zwei Geschlechter als zwei Gruppen, die sich gegenseitig ausschließen, akzeptiert sind. Das jeweilige Geschlecht wird mit Geschlechtsidentität, Geschlechtsrolle und sexueller Orientierung gleichgesetzt.

Heteronormativität als ausschließliches Denk- und Verhaltenssystem zwängt die Geschlechter in starre Korsetts, verhindert die innerpsychische Entwicklung (z.B. Intersexualität, Transsexualität), die Entfaltung der individuellen Gesamtpersönlichkeit und die Wahrnehmung der unterschiedlichen Entwicklungsvarianten und Ausdrucksformen der einen menschlichen Sexualität – nach dem Motto: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf!“

Ein Beispiel: Alle namhaften Langzeitstudien zeigen auf, dass sich Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften genauso entwickeln und entfalten wie vergleichbare Kinder aus heterosexuellen Partnerschaften. In Bezug auf Empathie gegenüber anderen Menschen und Gleichberechtigung in der Partnerschaft lassen sie sogar eine größere Sensibilität erkennen. Lesbische Mütter und schwule Väter sind also in gleicher Weise befähigt, Kinder zu erziehen, wie heterosexuelle Eltern. QUELLE

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Written by Peace in: Menschen | Tags:
Dez
10
2010
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10.12.2010 Tag der Menschenrechte

Tag der Menschenrechte

An diesem bedeutenden Tag wird nicht nur der alljährlich Friedensnobelpreis verliehen, sondern er dient auch dazu die Menschenrechtslage einmal kritisch zu betrachten. Eine gute Anlaufstelle ist in diesem Fall Amnesty International.

Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet. Sie umfasst 30 Artikel, in denen die Rechte eines jeden Menschen festgelegt sind.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist die Basis für Freiheit und Gerechtigkeit. Für Amnesty International bildet sie die Arbeitsgrundlage.

Seit ihrer Verkündigung hat sich das Gesicht der Welt positiv verändert: Die Menschenrechte haben Eingang in internationale Vereinbarungen, völkerrechtlich bindende Konventionen und nationale Verfassungen gefunden. Andererseits treten viele Staaten die Menschenrechte auch heute mit Füßen – nicht nur weit weg im Sudan, China oder Simbabwe. Auch hier in Europa.

(Verabschiedet heißt soviel wie beschlossen in der Beamtensprache)

Also nehme ich mir diesen Tag um an euch da draußen zu appellieren, unterschreibt diese Petitionen.

Mit Menschenrechten gegen Armut

Ein zuhause ohne Sicherheit, ohne Rechte, Ohne Grundversorgung? Setze ein Zeichen mit deinem Namen.

Stoppe Folter, bring Licht ins Dunkle

Folter geschieht im Verborgenen. Stoppe Folter: Bringe Licht ins Dunkel! Denn nichts fürchten Verletzer von Menschenrechten mehr, als dass ihre Taten an die Öffentlichkeit kommen. Mach mit bei der Webaktion “Light the Dark”!

Kambodscha: widerrechtliche Zwangsräumungen Stoppen

Mach mit! Beteilige dich an der Online-Petition und fordere den Stopp aller wiederrechtlichen Zwangsräumungen und eine angemessene Entschädigung für die Opfer von Zwangsräumungen.

Der Fluch des Schwarzen Goldes

Die Ölindustrie zieht ihren Profit aus den nigerianischen Bodenschätzen und hinterlässt eine zerstörte Umwelt. Die Armut der Bewohner des Niger-Deltas hingegen wird immer größer, durch die Umweltzerstörung werden die Menschen außerdem ihrer traditionellen Lebensgrundlagen beraubt. Fordere jetzt eine saubere Umwelt für die Menschen im Niger-Delta!

Falls auch du interessante Petitionen kennst und verbreiten möchtest, dann schreib sie hier Via Kommentar rein. Die Petitionen sollten natürlich auch Menschenrechtbezogen sein. :)

Wenn du mehr gegen Armut tun möchtest kann ich dir empfehlen, überdenke dein Konsumverhalten, informier dich über faire Nahrung wie auch faire Bekleidung. Hier hast du ein paar Links um dich mit Infos zu versorgen:

FairTrade e.V. | Fairtrade | Hand in Hand | Gepa

Öko + Fair | EZA Natürlich Fair | Utopia

Artikel 1: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte –

Ich schütze sie, sie schützen mich!

Written by Peace in: Politisches | Tags:
Dez
05
2010
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Weihnachten: Sei dankbar, dass du keine Gans bist!

Warum keine Gänse essen?

Gänse werden in den Mastbetrieben einzig und allein zu dem Zweck gezüchtet, in kurzer Zeit enorm an Gewicht zuzulegen was zu schmerzhaften Gelenkentzündungen, verkrüppelten und gebrochenen Beinen, Atemnot und Herzanfällen führt. In der drangvollen Enge der Massentierhaltung werden darüber hinaus die schwachen Tiere von den Stärkeren zu Tode getrampelt.

Dabei sind Gänse äußerst liebenswerte und intelligente Lebewesen, sie haben einen ausgeprägten Familiensinn, bleiben ihrem Partner ein Leben lang treu und sie trauern, wenn dieser stirbt. Der weltbekannte Verhaltensforscher Prof. Dr. Konrad Lorenz hat im Familienleben der Graugänse zahlreiche Analogien zu dem der Menschen festgestellt.

Wusstest du schon…

  • dass Gänse in den Mastbetrieben meist Wachstumshormone bekommen und dass sie einzig und allein zu dem Zweck gezüchtet werden, in kurzer Zeit enorm an Gewicht zuzulegen? Dies führt zu Gelenksentzündungen, verkrüppelten und gebrochenen Beinen, Atemnot und Herzanfällen. Viele gehen auch beim harten Konkurrenzkampf um Futter und Wasser leer aus. Diese sogenannten „Kümmerlinge“ werden von Stärkeren einfach niedergetrampelt und sterben einen langsamen und qualvollen Tod. Da solche Zustände der perfekte Nährboden für Krankheitserreger sind, werden vorbeugend Antibiotika verabreicht.
  • Zusätzlich werden sowohl Mast- als auch Stopfgänse – ohne Betäubung (!) – gerupft, um Daunen zu gewinnen. Dabei werden den Tieren sämtliche weichen Federn vom Leib gerissen. Durch die Akkordarbeit und die entsprechende Rücksichtslosigkeit werden häufig große Hautstücke mit ausgerissen. Die dabei entstandenen Wunden werden oft nur notdürftig mit normalem Nadel und Faden zusammengenäht.
  • Nach nur 10 Wochen, also noch als Kinder, werden die völlig verschreckten Tiere eingesammelt, brutal in Transportboxen gestopft, kopfüber ins Fliessband eingehängt und schlecht bis völlig unbetäubt durch ein rotierendes Messer geköpft. Schon bei dem Gedanken daran bekommt man eine „Gänsehaut“.
  • Der weltbekannte Verhaltensforscher Prof. Dr. Konrad Lorenz hat sein ganzes Leben dem Verständnis von Tier und Mensch verschrieben. Er entdeckte im Familienleben der Graugänse zahlreiche Analogien zu dem der Menschen. Lorenz stellte fest, dass nicht nur Menschen, sondern auch Gänse ein subjektives Erleben haben.
  • Der heilige Martin, zu dessen „Ehren“ Gänse umgebracht werden, war einst Schutzpatron der Ärmsten der Armen und stünde dieser Tradition ganz gewiss mit großem Unverständnis gegenüber. Er, der gewaltlos dachte und handelte und als „erster christlicher Kriegsdienstverweigerer“ in die Geschichte einging, hätte heute ganz gewiss seinen Mantel erneut über die Ärmsten, die Benachteiligten und Unterdrückten, nämlich die Tiere, geworfen.
  • Ein Großteil des in umweltschädlicher Monokultur produzierten Getreides aus der „Dritten Welt“ wird hierzulande an die Tiere (auch Gänse) verfüttert. In Zeiten weltweiter Klimakatastrophen sollte uns dies sehr zu denken geben. Quelle (PeTA Deutschland e.V.)

http://www.peta.de/img/mdb/gaense_head.jpg

Weihnachten ohne Fleisch

Um Gänse, Enten, Hüher, Schweine und Kühe zu Verschonen, dieses Jahr zu Weihnachten ein Vegetarisch/Veganes Festmal zubereiten :D

HIER ein Link mit einigen Rezepten.

Written by Peace in: Tierische Nahrung,Tierische Opfer |
Dez
03
2010
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Unser täglich Brot

“Unser täglich Brot”

ist ein Dokumentar Film aus dem Jahre 2005, er hält uns in einer krassen Form vor Augen, wie skrupellos und heftig mit Pflanzen und Tieren in der Industrie umgegangen wird. Man könnte fast meinen dass für diese Leute, Tiere nichts anderes als leblose Gegenstände sind, genauso bei den Pflanzen. Es ist ja fast schon bewundernswert, dass diese Pflanzen an den heftigen und aggressiven Giften nicht dahinsiechen… In diesem Film bekommt der “Mechanisierte Wahnsinn” eine ganz andere Bedeutung und man wünscht sich, dass dies ein inszenierter Hollywood Horrorstreifen sei, leider entspricht dieser Film absolut der Realität. Die Grausamkeit an Pflanze und Tier hat eine neue Dimension der Unglaublichkeit erreicht… aber seht selbst.

UNSER TÄGLICH BROT ist ein Bildermahl im Breitwandformat, das nicht immer leicht verdaulich ist – und an dem wir alle Anteil haben. Eine pure, detailgenaue Filmerfahrung, die dem Publikum Raum für eigene Erkenntnisse lässt.

Written by Peace in: Allgemein |

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