Okt
23
2010
0

Deutsche essen über 12 Milliarden Tiere pro Jahr

Der durchschnittliche Bundesbürger

isst rund 150 Tiere pro Jahr.

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt ruft dazu auf, diese Zahl drastisch zu senken.

Nach aktuellen Berechnungen der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt werden in Deutschland zwölf Milliarden Tiere pro Jahr gegessen. Das entspricht jährlich etwa 150 Tieren pro Bundesbürger.

»Jeder kann durch eine bewusstere Ernährung einen Beitrag dazu leisten, das Massenschlachten zu beenden«, erläutert Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt.

Die Stiftung setzt sich für die Einführung eines freiwilligen vegetarischen Wochentags ein, der dazu beitragen kann, dass 1,7 Milliarden Tiere pro Jahr zu verschonen. Sie arbeitet außerdem erfolgreich mit den Betreibern von Mensen und Mitarbeiterkantinen daran, das vegetarische und vegane Angebot zu verbessern, um schmackhafte Alternativen zu Fleisch und Fisch bereitzustellen.

Bislang gab es nur Zahlen zu den jährlich gegessenen Landtieren. Jetzt wurde über das Projekt www.fishcount.org.uk zum ersten Mal die Zahl der konsumierten Fische berechnet. Danach liegt die Zahl der weltweit gefangenen Fische (ohne Beifang) bei etwa EINER BILLIONEN. Deutschland hat laut Angeben der Welternährungsorganisation einen Anteil von 1,11% am weltweiten Fischkonsum, was etwa elf Milliarden Fischen pro Jahr entspricht.

Zur Berechnung

Die rund 12 Milliarden Tiere pro Jahr setzen sich zusammen aus:

©Zauberstab08/Pixelio.de

  • 5,5 Mio. Rindern und Kälbern
  • 48,1 Mio. Schweinen
  • 3,8 Mio Schafen / Ziegen
  • 970,6 Mio. Hühnern
  • 37,9 Mio. Enten
  • 12,8 Mio. Gänsen
  • 47,4 Mio. Puten
  • 11,1 Mrd. Fischen

Die Anzahl der Landtiere hat der VEBU im letzten Jahr berechnet. Er bezieht sich dabei vor allem auf Quellen vom Bundeslandwirtschaftsministerium. Die Albert Schweizer Stiftung hat die Berechnung geprüft und für gut befunden.

Die Anzahl der Fische haben sie über das Projekt www.fishcount.org.uk geschätzt. Hier wurden die offiziellen Fangmengen sowie das durchschnittliche Gewicht der einzelnen Fischarten verwendet, um die Zahl der jährlich gefangenen Fische zu berechnen. Ergebnis: zwischen 0,97 und 2,7 Billionen Fische. Die Spannweite ist so groß, weil es häufig keine genauen Zahlen zum Durchschnittsgewicht der einzelnen Fischarten gibt. Konservativ geht fishcount von einer Billion aus. Dem hat sich die Albert Schweiter Stiftung angeschlossen. Im nächsten Schritt haben sie auf Grundlagen von Daten der Welternährungsorganisation berechnet, wie hoch der deutsche Anteil am weltweiten Fischkonsum ist. Ergebnis: 1,11% – also 11,1 Milliarden Fische.

Die Anzahl der weltweit gefangenen Fische enthält keinen illegal gefangenen Fisch. Sie enthält auch keinen Beifang(!).Enthalten sind dagegen auch die Fische, die zu Fischmehl und -öl verarbeitet werden und z.B. in Aquakulturen an andere Fische verfüttert werden (also indirekt konsumiert werden).

Sowohl bei den Landtieren als auch bei den Fischen kann es sich immer nur um bestmögliche Annäherungen enthalten. Bei den Landtieren fehlen einige Tierarten (z.B. Wachteln, Kaninchen und Wildtiere), weil es dazu kaum verlässlichen Zahlen gibt. Bei den Fischen wurde vereinfachend davon ausgegangen, dass die Deutschen die gleiche Art von Fischen essen wie im globalen Durchschnitt. (Quelle: Albert Schweizer Stiftung.de)

Fischen tut weh!Meet your Meat!

Written by Peace in: Tierische Nahrung |
Okt
18
2010
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Käfigfrei

13 Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen fordern die deutsche Lebensmittelwirtschaft auf: “Werden Sie käfigfrei!

Auf der Seite www.Kaefigfrei.de schaffen diese Organisationen Transparenz darüber, welche Unternehmen für ihre Branchen eine Vorbildfunktion übernehmen, und wem Profit wichtiger ist als Tierschutz.

Noch immer ist das Thema “Käfighaltung” nicht erledigt. Das Bundesverfassungsgericht hat schon vor 10 Jahren festgestellt, dass die Haltung von Legehennen in herkömmlichen und ausgestalteten Käfigen tierquälerisch ist und abgeschafft werden muss.

Wir alle wissen wie hässlich und vor allem wie grausam Käfighaltung bei Hühnern ist. Darum ist es wichtig sich zu informieren und andere zu informieren. Auf der oben genannten HP könnt ihr sehen wer sich bereit erklärt hat auf Eiern aus Käfighaltung und Käfighaltung allgemein zu verzichten. Es ist ein großer Schritt in die richtige Richtung, dennoch dürfen wir nicht vergessen das es Hühnern aus Bodenhaltung auch nicht gut geht. Ihnen werden auch als Küken die Schnäbel OHNE Beteuerung gestutzt, sie können sich zwar ein bisschen mehr bewegen aber sie sind deswegen trotzdem eingeengt.

Letzten Endes muss jeder für sich entscheiden wie viel Elend er mit dem Ei essen will, eins ist dennoch gewiss Eier aus Käfighaltung beinhalten das meiste Leid und Elend auf kosten der Hühner dazu.

Schnabelkürzen beenden Hühnermast-Richtlinie verschärfen!

Written by Peace in: Hoffnung,Tierische Opfer | Tags:
Okt
17
2010
0

Zirkus, kein spaß für Tiere

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Manege frei für Tierquälerei!

Träumen, Staunen, Lachen? Das gilt sicher nicht für die Tiere, die Show für Show vor Publikum Kunststücke vollführen müssen, die weder ihren natürlichen Bewegungsabläufen, noch ihrem Sozialverhalten entsprechen. Wie bekommt man wohl einen Tiger dazu, auf einem Pferd zu reiten? Oder einen Elefanten, sich auf seine Hinterbeine zu setzen? Und warum finden manche Menschen es immer noch „unterhaltsam“, wenn wir Tiere dazu zwingen, solche Dinge zu tun?

Das Verbot von Wildtieren in Zirkussen ist überfällig!

Und obwohl eine Bundesrats-Entschließung zum Wildtierhaltungsverbot (die zumindest bestimmte Wildtierarten berücksichtigt) schon 2003 auf den Wege gebracht worden ist, wartet das Verbot schon seit sieben Jahren auf seine tatsächliche Durchführung durch die Bundesregierung. Und das, obwohl sich Experten darüber einig sind, dass es nicht möglich ist, Wildtieren in einem Zirkus – also einem reisendem Unternehmen – eine artgerechte Haltung auch nur annähernd zu ermöglichen.

Eingesperrt, misshandelt, vorgeführt

PETAs Ermittler konnten schon häufig Mitarbeiter von Zirkusunternehmen dabei filmen, wie sie Elefanten, Tigern und anderen Wildtieren mit Elefantenhaken und anderen Gegenständen ins Gesicht, auf den Kopf, auf Ohren, Rüssel, Beine und andere Körperstellen schlugen. Hochintelligente und sensible Tiere werden in Transportkäfigen tausende Kilometer unter allen Witterungsbedingungen von Stadt zu Stadt gekarrt. Wenn sie gerade nicht gezwungen sind aufzutreten, beherrschen Beton, Metall und Plastik ihre Umgebung. Sie werden in engen Käfigen, an Ketten und Stricken fixiert, anstatt im Fluss zu schwimmen, auf Bäume zu klettern, in der Herde weite Strecken zurückzulegen oder sich um ihre Artgenossen zu kümmern. Diese Lebenslange führt bei den Tieren häufig zu chronischen Krankheiten und massiven Verhaltensauffälligkeiten und sehr oft zum frühen Tod.

Hilf mit die Ketten zu sprengen!

Noch eine Petition!

Klicke HIER um das Video zu sehen.

Quelle: Peta2 & Peta Deutschland e.V.

Written by Peace in: Tierische Opfer | Tags:
Okt
11
2010
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Wenn’s die Merkel nicht macht

Müssen wir’s selber machen!

Da unsere Frau Merkel die AKWs nun doch – gegen den willen der Mehrheit – 12 Jahre länger am Netz lassen will, sollten wir die Sache selbst in die Hand nehmen. Denn ohne Kunden haben auch AKWs keinen Sinn mehr. Darum haben sich 21 Verbände und Organisationen (zu deiner Rechten) zusammen geschlossen, um zu zeigen, wie es anders geht. Sie rufen die Menschen auf, selbst aktiv zu werden. Du hast es in der Hand!

Atomausstieg selber machen!

Die Atomkonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW wollen ihre alten AKW noch mindestens 30 Jahre in Betrieb lassen. Wir sagen: STOPP! Kein Geld für gefährliche Atomkraftwerk, Uranabbau und noch mehr Atommüll.

Auf der Homepage Atomausstieg-selber-machen.de finden sich eine Vielzahl an Informationen über Ökostromanbietern und dem Ausstieg. Man findet auch Aktionen bei dem jeder mit machen kann. Die Verbände selbst sagen aber: “Die wichtigste Unterschrift gegen die Atomindustrie ist die unter dem Vertrag eines Ökostromanbieters.” Wem das nicht reicht – falls Ökostrom schon vorhanden – kann sich hier über die verschiedenen Aktionen schlau machen.

zum Stromwechsel

die VerbändeFrage Antwort

Written by Peace in: Hoffnung | Tags:
Okt
09
2010
2

NOAH Menschen für Tiere e.V.

http://www.noah.de/kampagnen/tiertransporte/bilder/gallery_1/1997_Panzer.jpg

Auch wenn NOAH e.V. auf den ersten Blick provokant wirken mag, haben sie mit ihren Aussagen recht.

Was ist NOAH?

NOAH – Menschen für Tiere e.V. wurde 1994 gegründet. Wir engagieren uns nicht nur im Kampf gegen Tierversuche, sondern überall dort, wo Tieren Gewalt angetan wird.

Das Ziel des Vereins ist es dem Tiermissbrauch ein Ende zu setzten.

Schluss mit: Tierversuchen Massentierhaltung Pelztierzucht Treibjagden Tiertransporten Qualzucht Zirkusdressuren Schleppnetzfischfang Stierkampf u.v.m.

Im Gegensatz zu PeTA e.V. ist NOAH e.V. etwas Provokanter, Noah möchten mit ihren Bildern und Videos deutlich machen, was da so mit den Tieren passiert. Da wir in den Medien meist nur süße und gesunde Tiere sehen ist es wichtig auch die Schattenseite zu Präsentieren, welche meist auch mit Abstand überwiegt. Wenn man nun in einem Spot 1 -2 “fröhliche” Tiere sieht ist in den Produkten mit denen geworben wird meist viel “Elend” und “Blut” von Millionen von Tieren. Alleine schon die Tatsache, dass in einem Werbespot – in dem es um Fleisch geht – fröhliche Tiere gezeigt werden ist das purer Hohn! NOAH will auf die tägliche Tierquälerei – wie sie auf der ganzen Welt stattfindet – aufmerksam machen und dafür ist Symbiose-Online.de ihnen dankbar!

Written by Peace in: Hoffnung,Menschen |

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