Jul
31
2010
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We feed the World

Millionen von Menschen in der Dritten-Welt schuften für einen Hungerlohn, womit sie nicht einmal ihr leben bestreiten können. Sie arbeiten sich zum Teil zu Tode und das nur damit WIR nicht auf irgendeinen Miniluxus, wie Bananen oder Orangen und all die anderen hübschen Sachen die wir zum leben eigentlich gar nicht brauchen, verzichten müssen! Diese Menschen haben nichts, sie müssen jeden Tag aufs neue daran denken wie sie ihre Kinder und sich selbst ernähren sollen. Ein endloser Kampf ums nackte Überleben. Es liegt also an uns Verbrauchern diese katastrophalen Zustände zu stoppen. Informiert euch!

Written by Peace in: Menschen | Tags:
Jul
30
2010
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Give BP the Bird

Im Hinblick auf die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko muss sich BP für den Verlust menschlichen Lebens, die Zerstörung der Lebensgrundlage unzähliger Menschen und die Schädigung des lokalen Tourismus verantworten. Gleiches gilt für die Beamten, die ihren Segen dazu gaben, dass der Ölkonzern seine Profitgier über wichtige Sicherheitsbelange hinwegsetzte.

Das Ermittlungsverfahren gegen BP und die für die Genehmigung der Inspektionsprotokolle und das Sicherungssystem der Ölplattform Verantwortlichen bringt unter Umständen vorsätzliche Täuschung und Irreführung, Pflichtversäumnis, Bestechung und der Himmel weiß was sonst noch an den Tag. Doch welche Straftaten BP letztlich auch zur Last gelegt werden, ein weiteres bedeutendes Verbrechen, für das die Ölgesellschaft verantwortlich ist, darf man auf keinen Fall vergessen, und das ist Tierquälerei. Denn die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist die gigantischste Form von Tierquälerei in der gesamten Geschichte der Vereinigten Staaten.

Die Medien zeigen uns nur wenige Bilder des Grauens. Verstörende Fotos von toten und sterbenden Tieren; Fotos von Seevögeln, die nicht nur mit einer Ölschicht bedeckt sind, sondern bis auf die Haut von klebrigem Öl durchdrungen sind, und denen ein langsamer und qualvoller Tod gewiss ist. Manche glauben, dass uns solche schrecklichen Fotos aus politischen Beweggründen vorenthalten werden, wer weiß. Vielleicht ist es auch besser so, denn für jeden mitfühlenden Menschen ist es grauenhaft zu sehen, wie Möwen oder Pelikane unter einer dicken Schicht schwarzer, zäher Ölmasse zu ersticken drohen und weder fliegen, Futter suchen, Wasser trinken noch der sengenden Junihitze entfliehen können. Es ist schon schlimm genug, Aufnahmen zu sehen, auf denen eine riesige, in einem Gummihandschuh steckende Hand behutsam versucht, eine winzige Krabbe aus einer schwarzen, wabbeligen Öllache zu retten. Es lässt sich nur erahnen, um welches Tier es sich dabei handelt, das da in dem klebrigen Film verzweifelt um sein Leben kämpft.

Für die meisten der betroffenen Tiere allerdings kommt jede Hilfe zu spät. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Reinigungsaktion für ölverschmierte Vögel, die im letzten Augenblick noch gerettet werden, in hohem Maß traumatisch ist. Die Vögel erleiden panische Angst, wenn sie vom Menschen angefasst, zwangsernährt, in Wasser getaucht und gesäubert werden. Häufig ist diese Strapaze für das kleine Tierherz zu anstrengend. Selbst von den Tieren, welche die wiederholte, für sie mit großem Stress verbundene Reinigung überleben, werden nach Meinung von Experten die meisten nach ihrer Freilassung in die Natur dennoch sterben.

Angesichts der derzeitigen Ölkatastrophe im Golf von Mexiko stellt sich ohnehin die Frage, wo diese Vögel denn überhaupt freigelassen werden können. Viele Vogelarten bilden lebenslange Paargemeinschaften, andere können ohne ihren Schwarm nicht überleben. Die Nistplätze der Tiere sind nun aber unter einem dicken Ölteppich begraben, ihre Freunde und Familienmitglieder sind tot oder werden sterben. Ihr Lebensraum ist zerstört und bietet ihnen keine Lebensgrundlage mehr. Und was ist mit den betroffenen Schildkröten, den Delfinen und, so schwer die Vorstellung auch fällt, den Walen im Golf von Mexiko? Meeresexperten befürchten, dass selbst die Wale dem riesigen Ölteppich nicht vollständig entkommen werden. Kommen die Meeresriesen, die früher ihres eigenen Öls wegen gejagt und getötet wurden, jetzt in unserem Öl um?

Auch wenn dies für manche Menschen absurd klingen mag, aber auch das Schicksal der zahllosen Fische sollte nicht vergessen werden. So ungern man beim Anblick eines sommerlichen Seefrüchte-Büfetts zwar daran erinnert werden mag, aber Studien haben nachgewiesen, dass das Schmerz- und Angstempfinden von Fischen dem von Säugetieren in gleichem Maße entspricht. Unabhängig davon, ob BP nun der Tierquälerei bezichtigt wird oder nicht: Jeder einzelne von uns kann und sollte selbst etwas tun und nicht allein BP die Schuld in die Schuhe schieben. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, mit denen wir den Ölgesellschaften ihre Machtstellung absprechen können, wie beispielsweise den eigenen Ölverbrauch einzuschränken oder weniger Plastikerzeugnisse zu kaufen, die ja bekanntlich aus Öl hergestellt werden. Das käme nämlich nicht nur den Stränden der Atolle in Hawaii zugute, die unter massenweise aus dem Meer angeschwemmtem Plastikmüll mittlerweile regelrecht begraben sind. Eine weitere Möglichkeit, zum Schutz unserer Flüsse, Meere, Wälder und der Ozonschicht beizutragen, haben die Vereinten Nationen erst diesen Monat mit ihrer Empfehlung aufgezeigt, sich zur Bekämpfung der Auswirkungen der Erderwärmung künftig vegan zu ernähren. Nicht zuletzt das von Paul McCartney ins Leben gerufene Konzept des „Fleischfreien Wochentags“ trägt dazu bei, das Bewusstsein in staatlichen Einrichtungen und bei Verbrauchern für den maßlosen Energieverbauch der Massentierhaltung und die daraus resultierende Umweltzerstörung zu sensibilisieren und konsequenterweise ihren Fleischverzehr künftig einzuschränken. Auch das Image des US-Präsidenten Barack Obama würde zweifelsfrei davon profitieren, wenn sich der Präsident der Idee des „Meat-Free Monday“ anschließen und mit diesem einfachen Schritt seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten würde.

Die für die Ölkatastrophe Verantwortlichen, sowohl seitens BP als auch seitens der Regierung, werden die Auswirkungen dieses Desasters niemals wieder gutmachen können. Wie will man Lebewesen entschädigen, die genau in diesem Augenblick weit draußen auf dem Meer unter der Ölpest leiden und qualvoll daran sterben? Doch auch wenn uns zum zigsten Mal beim Betrachten des Fotos eines ölverschmierten Pelikans das Herz bricht, können wir mehr tun, als uns einfach abzuwenden. Jeder einzelne von uns hat die Möglichkeit, einen positiven Beitrag zum Schutz unserer Erde zu leisten – einfach, indem wir unsere Lebens- oder Ernährungsgewohnheiten auf die eine oder andere Weise ändern. Denn dann bieten wir den Ölgesellschaften dieser Welt nicht länger eine Handhabe, ihre fahrlässigen Verhaltensweisen unter dem Vorwand der sogenannten „Verbrauchernachfrage“ rechtfertigen zu können. Zweifelsfrei ein Gedanke, den man sich durch den Kopf gehen lassen sollte. Quelle

Written by Peace in: Konzerne |
Jul
29
2010
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Es wird eng im Regenwald

Deutsche Massentierhaltung bedroht Südamerikas Regenwald

Sojafelder für Futtermittel fressen sich in den Urwald In der Gemeinde Wietze bei Celle ist der Bau von Europas größter Geflügelschlachtanlage geplant. Eine Genehmigung durch das Land Niedersachsen besteht bereits. Die Massenhaltung von Hähnchen bedeutet Tierquälerei, Umweltzerstörung und Konflikte mit der Bevölkerung. Sie bedroht auch den Regenwald und die Menschen in Südamerika. Der Urwald wird gerodet und die Menschen werden immer mehr verdrängt durch riesige Soja-Plantagen für den wachsenden Bedarf an Futtermitteln in den Hähnchenmastfabriken.

Zuckerrohr in Kenia: Monokulturen bedrohen das Tana-Delta

Die letzten ihrer bedrohten Art: Flusspferde im Delta Wirtschaftliche Entwicklung um jeden Preis und mit aller Macht. Das hat sich Kenias Regierung zum Ziel gesetzt – und verkauft Stück für Stück an in- und ausländische Konzerne eines der wichtigsten Feuchtgebiete Afrikas: Das Delta des Tana-Flusses, 130.000 Hektar groß und ein absoluter Hotspot der Artenvielfalt. Als Erstes sollen dort gewaltige Zuckerrohrfelder entstehen, u. a. für die Ethanol-Produktion für den europäischen Markt. Werden die Pläne umgesetzt, droht die Vernichtung eines wertvollen Ökosystems, und 25.000 Menschen müssen ihre Dörfer verlassen.

Mehr unter: Rettet-den-Regenwald.de

 

Written by Peace in: Natur | Tags:
Jul
27
2010
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Fischen tut weh!

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Fische fühlen Schmerzen

“Obwohl Fische nicht schreien, wenn sie Schmerzen und Angst haben, sollte ihr Verhalten Beweis genug für ihr Leid sein, wenn sie mit dem Haken aufgespießt oder im Netz gefangen werden. Sie kämpfen, um zu fliehen, und zeigen damit, dass sie einen Überlebenswillen haben…”

©Peta

“Es wurde gezeigt, dass Fische (genau wie andere Wirbeltiere, einschließlich des Menschen) über ein hoch entwickeltes System verfügen, das sie vor starken Schmerzen schützen kann – Schmerzen, durch die ihr Leben in Gefahr sein könnte, wenn sie nach einer Körperverletzung, etwa durch ein großes Raubtier, schwer beeinträchtigt sind. Dieses System setzt opiumähnliche Substanzen (Enkephaline und Endorphine) frei, sobald ein Tier verletzt wird… Die Existenz dieses Schmerz dämpfenden Opiumsystems impliziert, dass eine Fähigkeit zur Schmerzempfindung vorhanden sein muss, anderenfalls hätte es kaum Sinn, dass sich bei Tieren ein solches System überhaupt entwickelt hat…”

“Laut dem niederländischen Forscher John Verheijen und seinen Kollegen trägt Schmerz, der aus Hakenverletzungen resultiert, weniger zum Leiden als zur Angst des Fisches bei. Zu dieser Schlussfolgerung kam man nach dem Vergleich des Verhaltens von Karpfen nach dem Fang mit Haken. Einige der damit gefangenen Fische wurden mit einer lockeren, andere mit fest angezogener Schnur festgehalten. Bei den im New Scientist vom 2. April 1987 beschriebenen Versuchen wurde beobachtet, dass jene, die nicht mit fest angezogener Schnur festgehalten worden waren, schon bald nach ihrer Freilassung wieder Nahrung aufnahmen, dass aber jene, die dem Schnurdruck ausgesetzt worden waren, noch beträchtliche Zeit später die Nahrungsaufnahme vermieden. Nach dem Anbeißen am Haken schossen die Fische davon, tauchten, spuckten und schüttelten den Kopf, als versuchten sie, unerwünschte Nahrung auszustoßen. Wenige Minuten nach der Druckausübung auf die Schnur begannen die Karpfen eine Verhaltensweise namens “Spitgas” zu zeigen, ein anhaltender Gasausstoß aus der Schwimmblase, was zu ihrem Absinken führte, als die Schnur schließlich gelockert wurde. In weiteren Versuchen wurde elektrischer Strom eingesetzt, um präzisere Schmerzreize zu erzeugen; nach einigen Minuten begannen die Karpfen Gas auszustoßen und abzusinken. Verheijen dazu: “Die Verzögerung zwischen der schmerzhaften Stimulation und den Reaktionen Spitgas und Absinken zeigen eine Reihe von biochemischen und physiologischen Prozessen an, die mit Angst in Verbindung stehen.”

Wissenschaftliche Studien haben nun auch die letzten Zweifel ausgeräumt und zeigen, dass Fische ebenso starke Schmerzen empfinden können wie Säugetiere. Dies bestätigen die neuesten Forschungsergebnisse von Dunlop (2005), Chandroo (2004) und Sneddon (2003). Auch Professor Dr. Hoffmann von der tiermedizinischen Universität in München bestätigt, dass Fische Schmerzen empfinden. Die Top 5 Gründe KOMPLETT auf Fischkonsum zu verzichten:

  • Jeder einzelne Fisch, ob seine Art nun bedroht ist oder nicht, leidet entsetzlich, wenn er aus den Tiefen des Meeres an Land gezogen wird, wenn ihm aufgrund des Druckabfalls die Augen aus den Höhlen und der Magen aus dem Mund hervorquillt, wenn er im Netz erstickt und zerquetscht wird oder an Land lebend aufgeschnitten und ausgenommen wird.
  • Wenn Konsumenten jetzt auf Arten umsteigen, die nicht bedroht sind, verschiebt sich das Problem, aber es löst sich nicht. Die Meere sind laut Prognosen 2060 leer gefischt, das einzige wirksame Gegenmittel ist es, den Fischkonsum einzustellen. Denn wenn jetzt alle Konsumenten nur auf andere Arten „umsteigen“, werden genau diese Arten in kurzer Zeit bedroht sein.
  • Fische zu züchten ist auch keine Lösung, denn für die Produktion von einem Kilogramm „Zuchtfisch“ werden zwischen 4 und 20 Kilogramm „Wildfisch“ benötigt, was das Problem nur noch verstärkt.
  • Artenschutz ist purer Egoismus, denn die Menschen wollen die Arten für sich erhalten. Das hat aber im engeren Sinne nichts mit Tierschutz zu tun! Denn jedes Lebewesen möchte leben und hat ein Recht auf Leben, nicht nur bedrohte Arten verdienen unseren Schutz.
  • Zudem ist Fischkonsum noch immer ein gesundheitliches Risiko, denn in Fischen sammelt sich nicht nur gefährliches Quecksilber an, sondern auch über Gesundheitsgefährdung durch Blei, PCB oder Arsen in Sushi liest man regelmäßig in den Medien. Besonders für Schwangere, kleine Kinder und ältere Menschen kann der Verzehr von Fisch sehr schädlich sein.

Ob man nun die Ausrottung der Meere vermeiden, Fische vor dem Aussterben bewahren oder 155 Millionen Tonnen Fisch jährlich vor einem grausamen Tod bewahren möchte, es gibt nur eine einzige Lösung: überhaupt keinen Fisch mehr zu essen. Quelle: Peta Deutschland e.V

Findet man es lustig wenn Tiere leiden? Ich denke nicht! Die Leute auf dem folgenden Video schon…


So etwas grenzt an Kannibalismus! Kein Tier dieser Welt würde einen Fisch frittieren welcher noch am leben ist. Es ist kaum auszuhalten sich dieses Video ganz anzusehen. Dennoch veranschaulicht es uns den respektlosen Umgang mit Tieren, mit denen viele kein Mitleid haben wie in dem Fall, ein Fisch.

Written by Peace in: Tierische Nahrung | Tags:
Jul
26
2010
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Der Hummer

Das töten von Hummern


Peta Deutschland e.V. zeigt uns eindeutig wie es Hummer ergeht:

HUMMER IN KOCHENDES WASSER WERFEN

Obwohl das Kochen bei lebendigem Leibe eine der gängigsten Methoden der Zubereitung von Hummern ist, könnte es sich dabei auch um die Grausamste handeln (wie würde es Ihnen gefallen, bei lebendigem Leibe gekocht zu werden?). In dem Journal Science bezeichnete der Wissenschaftler Gordon Gunter diese Tötungsmethode von Hummern als “unnötige Tortur” Wie jeder, der einmal einen Hummer bei lebendigem Leibe gekocht hat, bestätigen kann, winden sich Hummer heftig, wenn sie in kochendes Wasser geworfen werden und kratzen an den Topfwänden in dem verzweifelten Versuch, zu entkommen, aber es kann mehrere Minuten dauern, bis sie sterben.

HUMMER IN KALTES WASSER WERFEN, DAS LANGSAM ERHITZT WIRD
Viele Menschen meinen, einen Hummer in kaltes Wasser zu geben, das dann langsam erhitzt wird, würde den Hummer erst bewusstlos machen, bevor das Wasser unangenehm heiß wird. Aber Hummer, die auf diese Weise getötet werden, kämpfen, um zu entkommen, wenn das Wasser heißer wird – und zwar fünf bis sieben Minuten lang. Der Wissenschaftler J.R. Baker beschloss, das Offensichtliche zu beweisen und quälte einige Tiere im Namen der Wissenschaft. Er erklärte, dass die Hummer mit steigender Wassertemperatur beginnen sich zu “winden”, zu “zucken” und zu “zittern” und sich ihr ganzer Körper verkrampfen würde.
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HUMMER VOR DEM KOCHEN IN EINE SALZWASSERLÖSUNG GEBEN
Auch wenn die Hummerindustrie behauptet, Hummer in eine konzentrierte Salzwasserlösung (ein Teil Salz zu drei Teile Wasser) zu geben, würde sie bewusstlos machen, wissen wir nicht, wie sie das Salzwasser empfinden (es könnte eine furchtbare Qual für sie sein). Auch gewinnen Hummer ihr Bewusstsein binnen 30 Sekunden zurück, wenn man sie aus dem Salzwasser herausholt. Da es drei Minuten lang dauern kann, bis Hummer in kochendem Wasser tot sind, schlagen sie wie erwartet wild um sich, um den Qualen zu entkommen.
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HALBIEREN VON HUMMERN ODER DURCHTRENNEN DES RÜCKRATS
Es gibt Köche, die behaupten, dass ein Hummer sofort tot sei wenn man ihm vor dem Kochen die Spitze eines Messers am Kopf zwischen die Augen stößt oder das Rückgrat durchtrennt.” Unsinn! Wie manche anderen Tiere empfinden auch Hummer noch Schmerz, wenn man sie halbiert (wie Sie ja auch, wenn Ihnen jemand die Beine abtrennen würde). Dr. Jaren G. Horsley, ein Zoologe für Wirbellose, meint: “Der Hummer verfügt nicht über ein autonomes Nervensystem, der ihn in einen Zustand des Schocks versetzt, wenn er verletzt wurde. Er fühlt daher vermutlich, wie er zerstückelt wird… Ich denke, der Hummer erleidet schreckliche Schmerzen, wenn man ihn aufschneidet… und spürt alle Schmerzen, bis sein Nervensystem zerstört ist.” In anderen Worten: der Hummer empfindet das Aufschneiden in etwa so, wie wir es auch fühlen würden, egal, was Julia Child behauptet.
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HUMMER IN FRISCHWASSER SETZEN
Wenn man die Beschreibung liest, kann man wohl davon ausgehen, dass dies die grausamste Tötungsmethode für Hummer ist. Hummer, die man von Meerwasser in Frischwasser (ungesalzenes Leitungswasser) transferiert, schlagen wild um sich, nehmen unnatürliche Körperhaltungen ein, würgen Futter wieder heraus und erleiden eine schmerzhafte Schwellung an ihren Gelenken. Nach Angaben von J.R. Baker “verfügt der Hummer über keinerlei Verteidigungsmechanismus gegen das Eindringen von Frischwasser über seine Kiemen. Das harte externe Skelett verhindert jedes Schwellen des Körpers als Ganzes und folglich wird die weiche Deckhaut an den Gelenken nach außen gedehnt… Es ist fast so, also ob jemand einen Menschen anästhesieren wollte, der in einer festen Rüstung steckt, indem er ihm langsam Frischwasser in den Blutkreislauf injiziert.”

WAS DU TUN KANNST Eliminiere Grausamkeit aus deiner Küche und deiner Ernährung und verzichte auf Hummer, Krabben und andere Meerestiere Quelle: Peta Deutschalnd e.V.

Written by Peace in: Tierische Nahrung,Tierische Opfer | Tags:

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