Dez
23
2011
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“Vegan ist völlig übertrieben und ausserdem:”

“Veganer bekommen nicht genug Proteine!”
Das stimmt nicht. Veganer bekommen ihre Proteine aus Brokkoli, Vollkornbrot, Bohnen, Tofu, braunem Reis, Mandeln, Hafermilch, Kichererbsen, Kartoffeln und vielen anderen Gemüsesorten. Diese Proteine sind viel effizienter, als die aus Tierfleisch und arbeiten viel natürlicher in unserem System, denn der Körper kann sie besser aufnehmen. Der Konsum von viel tierlichem Protein kann auf lange Sicht zu vielen Krankheiten führen, so zum Beispiel Krebs, Herzkrankheiten, Nierenversagen und vielen anderen Krankheiten.
Tierliches Protein? Danke, aber NEIN DANKE!

“Menschen sind dafür geschaffen Fleisch zu essen!”
Schau mal in den Spiegel und schau Dir Deine Zähne an. Und dann schau mal in den Mund eines Wolfs oder eines Bären. Macht’s Klick? Die Eckzähne in Deinem Mund sind fürs Zerkleinern und Kauen – nicht fürs Reißen und Zerfleischen wie bei einem echten Fleischfresser. Und das ist nur einer von vielen Unterschieden zwischen Menschen und Fleischfressern. Wenn Du ein totes Tier am Straßenrand siehst, hast du dann Lust hinzugehen und ein bisschen daran zu knabbern? Nein? Tja – dann bist du wohl ein Pflanzenfresser. Außer natürlich dein Mund sieht so aus.

“Man muss Fleisch essen um stark zu sein!”
Wer sowas behauptet, möchte Typen wie MMA Fighters Jake Sheilds oder KJ NOON (Football-Spieler) sicher nicht abends im Dunkeln begegnen – denn dass diese Jungs ganz (tier-)liebe Gesellen sind, sieht man ihnen nicht direkt an! Natürlich nur, wenn man nicht längst weiß, dass zahllose vegane Bodybuilder und Leistungssportler gibt.
Wenn etwas so absolut überhaupt nicht stimmt, dann ist es das!

„Die Tiere sind doch schon tot!“
Ach komm schon – die Tiere sind nicht „schon tot“ wenn sie in Tierfabriken ohne Betäubung kastriert werden oder ihnen der Hals aufgeschlitzt wird. Um auf dem Teller zu landen durchleben die Tiere unendliche Qualen. Sie werden ohne Schmerzmittel verstümmelt, werden Körper an Köper in Käfigen, Kisten und riesen Hallen zusammengepfercht und nicht selten bei vollem Bewusstsein geschlachtet und zerteilt. Tiere fühlen Schmerzen – genauso wie wir! Sie erleiden das alles nur, damit Menschen Eier, Milch und Fleisch essen können!


„Ist es nicht total teuer vegan zu leben?“

Vegan zu leben kann teuer sein. Aber nur, wenn man ausschließlich vegane Spezialitäten und Fertigprodukte isst. Gemüse wie Kartoffeln, Bohnen, Brokkoli, Kichererbsen etc. sind so gut wie überall zu bekommen und weitaus billiger als Fleisch. Immer mehr Supermärkte und Restaurants bieten inzwischen vegane Alternativen an, sodass es immer einfach wird vegan zu leben!

„Aber…wenn wir die Tiere nicht essen, dann übernehmen sie irgendwann die Macht und essen UNS!“
Setzen, 6! Kleine Einführung in die Wirtschaft: Den Markt bestimmen Angebot und Nachfrage. Je weniger Menschen Fleisch essen, desto weniger Tiere werden im Endeffekt umgebracht, um auf dem Teller zu landen. Es wird keine wildgewordenen Horden von Kühen oder Schweinen geben, die die Welt erobern und uns am Ende essen! Sie werden einfach nicht mehr gezüchtet und das wär ne gute Sache!

(Quelle: Peta2.de) (Picture: Ray Frenden/Flickr.com)

Written by Peace in: Menschen | Tags:
Dez
21
2011
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Entweder Gift oder garnicht

Ich bin gerne Demetergärtner und es ist traurig mich dafür rechtfertigen zu müssen

Gemüsegärtner unter sich

Konventionell: “Demeter ist schon ganz schön übertrieben, *lacht* bei Vollmond spritzen, ihr habt doch nen Vogel.”

Demeter: “lol? Hast du dein Kopf zu tief in den Spritzmittelkanister gesteckt? Wie kommst du überhaupt auf sowas beklopptes?!”

Konventionell: “Hab ich mal gehört du Gemüseschmuser”

Demeter: “Gemüseschmusen ist jedenfalls besser als es zu vergiften!”

Bioland: “Ich würde eher mit nem Kuhschädel überm Kopf bei Vollmond ums Gemüse tanzen bevor ich irgendwelche Chemikalien auf mein essen Spritze!”

Konventionell: “Ihr seid ja nur neidisch, weil auf euren Kanistern kein so stylischer Totenkopf ist!”

Demeter & Bioland: *ROFL*

Unser essen ist vergiftet!

Man kann vergebens versuchen sich gesund zu ernähren, solange Lebensmittel chemisch behandelt werden (in Form von Spritzmittel und Kunstdünger), solange ist das behandelte Essen vergiftet und nicht länger Gesund!

Weltweit werden Pestizidwirkstoffe in rund 5.000 unterschiedlichen Spritzmitteln verwendet. Diese große Vielfalt von Schadstoffen kann, je nach Wirkungsweise, jede unserer elementaren Körperfunktionen gefährden. Wechselwirkungen der Gifte untereinander und deren Abbauprodukte sind bislang kaum untersucht und stellen ein weiteres Risiko dar. Viele Toxikologen halten daher die existierenden Grenzwerte für nicht ausreichend. Doch selbst diese Limits werden heute in vielen Lebensmitteln überschritten. Pestizide sind eine der häufigsten Ursachen für akute und schleichende Vergiftungen.

Besonders gefährlich für Verbraucher sind die langsamen und zeitversetzten Wirkungen von Pestiziden: Sie können die Zellteilung stören, das Entstehen von Krebs begünstigen, das Erbgut verändern, das Immunsystem beeinträchtigen, Allergien auslösen. Die Mediziner auf dem Internationalen Krebskongress 1999 in Lugano (Schweiz) erklärten, dass Pestizide die Bildung von bestimmten Krebsarten fördern.

Ein weiteres Problem entsteht aus hormonell wirksamen und schwer abbaubaren Chemikalien (Dauergifte), die mittlerweile überall in der Umwelt zu finden sind. DieEUlistet über 50 Wirkstoffe auf, die hochwahrscheinlich oder erwiesenermaßen das menschliche Hormonsystem beeinflussen. Unbestritten ist, dass nicht nur die Qualität menschlicher Spermien, sondern auch ihre Menge drastisch abgenommen hat.

Für mehrere Tierarten ist der Zusammenhang zwischen Pestizidbelastung und Fortpflanzungsstörungen belegt; ebenso die Wirkung zahlreicher Pestizide auf das Hormonsystem von Säugetieren. Quelle

Written by Peace in: Allgemein |
Dez
11
2011
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Weihnachtsleid

Nicht nur das jedes Jahr diverse Nadelbäume sinnloserweise gefällt werden um sie dann lächerlich zu verunstalten, nein auch viele Tiere leiden unter dem Fest der heuchlerischen Liebe und der Verblendung… Was ist nur aus Weihnachten geworden? Es ist schon lang nichtmehr das was es einmal war…

Written by Peace in: Natur,Tierische Opfer | Tags:
Sep
03
2011
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Der Wiesenhof-Skandal 2011

…Wiesenhof oh Wiesenhof, die Hühner dort würden sich mit Sicherheit wünschen es wäre alles nur ein Traum oder Einbildung… aber es ist leider die unerbittliche und grausame Realität…

Der Wiesenhof-Skandal 2011

Nach dem ersten Satz des unten eingefügten Videos hab ich mir schon gedacht… “lass es” als ich dann weiter schaute und die ersten Bilder sah, wummerte die Aussage in meinem Kopf… “komm schnell die treten die Tiere tot… Tiere tot… tot… tot…”

Dieses Video enthät extrem grausames und tierqälerisches Bildmaterial, ich empfehle euch dieses Video nicht anzuschauen…

Mir fehlen dir Worte! Ich empfehle euch den ARD Exclusiv-Bericht hier anzuschauen oder den Peta-Bericht hier zu lesen.

Wie kann man so etwas tun? Wie nur? WIIIEEE?

Aug
30
2011
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Kein Freibier für Gesetzesbrecher!

Die Kampagne der Albert Schweizer Stiftung, das EU-weite Käfigverbot ab 2012 durchzusetzen, macht große Fortschritte:

Im April haben wir dem zuständigen 1. Botschaftsrat Polens verdeutlicht, dass Polen seine Anstrengungen beenden muss, das Verbot um weitere Jahre hinauszuzögern. Dazu haben wir ihm 10.000 Unterschriften überreicht. Unsere darauffolgende Demo direkt vor der Botschaft hat es in die polnischen Abendnachrichten geschafft, und gemeinsam mit unseren europäischen Partnerorganisationen konnten wir maßgeblich dazu beitragen, dass Polen jetzt das Inkrafttreten des EU-Käfigverbots ab 2012 akzeptiert.

© Albert Schweizer Stiftung

Doch es gibt weiterhin viel zu tun: Mehrere Länder, insbesondere Frankreich, Portugal und Ungarn, wollen untätig dabei zusehen, wie ihre Hühnerbarone ab dem nächsten Jahr täglich gegen das europäische Recht verstoßen und ihre Legebatterien illegal weiter betreiben.

Machen Sie den Landwirtschaftsministern dieser drei Länder klar, dass Sie Verstöße gegen den ohnehin schon schwachen rechtlichen Schutz der Tiere in der EU nicht dulden. Unsere Forderung: Alle drei Länder müssen einen konkreten Maßnahmenplan vorlegen, wie sie das europäische Recht umsetzen werden.

Die Zeit drängt – bis zum Ende unseres Appells verbleiben nur noch 100 Tage bis zum Inkraftreten des Verbots! Quelle

HIER Protestieren!

Written by Peace in: Proteste & Petitionen,Tierische Opfer |

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